Pura Vida in Samara

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Pura Vida in Samara

Die Schule

Der Garten der Sprachschule Intercultura (der manchmal auch als Schulzimmer genutzt wird) grenzt direkt an den Strand. Eine bessere Lage ist kaum möglich! Jeden Tag gingen die Studenten vor oder nach der Schule an den Strand, welcher somit als Treffpunkt für alles und jeden galt. Die Schule ist gut organisiert und man kann im Sekretariat jederzeit fragen, falls was unklar ist (auch auf Deutsch). Auch während der Freizeit hilft einem die Schule, Ausflüge zu organisieren oder – wenn genügend Leute gehen wollen – organisiert selber Ausflüge für die Studenten, die echt super sind. Ich war auf einem solchen Wochenendausflug nach Monte Verde und Arenal mit Nachtwanderung im Regenwald, Canopy und Baden in heissen Quellen – es war echt super! Beim Canopy sind über den ganzen Regenwald Drahtseile gespannt, an denen man quer durch das Grün des Regenwalds flitzen kann. Das macht so viel Spass! Nebst dem Unterricht werden auch kleinere Kurse angeboten, für die man sich ganz easy einschreiben kann. Zum Beispiel Kochen, Yoga, Armbänder knüpfen und natürlich Salsa mit Julio! Alles sehr zu empfehlen.

Schulstrand, Samara

Schulstrand, Samara

Canopy

Canopy

Nachtleben

Nightlife in Samara

Nightlife in Samara

Das Dörfchen Samara ist zwar klein, aber sehr belebt. Das Tabanuco ist eine – von den Studenten wie auch Einheimischen – beliebte Bar direkt am Strand. Jeden Donnerstag ist Ladies Night, freitags Reggae Night und samstags unterschiedlich, aber immer gut! Auch die Happy-Hour im Tabanuco ist nach dem Unterricht eine willkommene Erfrischung. Diverse andere Bars wie das kleine, aber niedliche Mama Africa, das Arriba oder samstags das Ola (ebenfalls am Strand) sind echt einen Besuch wert! Ausserdem hat es viele Lounge-mässige Restaurants direkt am Strand, wo man überall einen super Sangria oder Fruchtcocktail bekommt.

Geeignet für…

Ich finde Samara ist der perfekte Ort für einen entspannten Spanisch-Sprachaufenthalt. Besonders wenn man noch gar kein Spanisch spricht – wie ich – ist man dort gut aufgehoben. Es hat einige Schweizer dort und fast immer auch Deutsche, mit denen man sich in der Freizeit unterhalten kann (wenn‘s auf Spanisch noch nicht geht). Man sollte auch nicht zu empfindlich sein, wenn es um Sauberkeit geht. Überall hat es Gekos und Leguane (sogar die Schule hat ihren eigenen), dafür hab ich nie eine Schlange gesehen. Es hat auch ziemlich viele Hunde überall – ein typisch mittelamerikanisches Dörfchen eben.

To do

Krokodilbrücke

Krokodilbrücke

Nebst den Ausflügen mit der Schule kann man auch ganz einfach den Bus nehmen – natürlich mit einer angemessenen Fahrplanverspätung von etwa einer Stunde – und nach Nicoya, den nächst grösseren Ort, fahren, um einzukaufen. Was echt cool ist, ist der nächste Strand „Playa Carrillo“, den man von Playa Samara entweder zu Fuss oder mit dem Bus gut erreicht. In Carrillo sieht man jeden Abend einen echt schönen Sonnenuntergang. Das coolste dort ist jedoch die Krokodilbrücke über dem Fluss, der dort ins Meer mündet. Zirka drei Meter über dem Wasser liessen wir Hühnchen – billig zu holen in der Carniceria (Metzgerei) – an einem Strick hinunter und Krokodile – bis zu fünf Meter lang – schnappten danach! Diese riesigen Tiere so nahe und in freier Wildbahn zu füttern ist das Coolste was ich je gemacht habe!

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Gastautor/in

Ich heisse Priska und bin 23 Jahre alt. Ich habe die Sprachschule Intercultura in Samara während acht Wochen besucht und es hat mir wirklich sehr gefallen. Das Dörfchen Samara ist klein und übersichtlich und hat trotzdem viel zu bieten. Das Leben dort entspricht dem typischen südamerikanischen Klischee, alles ist gemütlich und sorglos. Pura Vida eben.

Rahel Stössel

Rahel Stössel

Nach Sprachaufenthalten in Auckland, Vancouver und Nizza kümmert sich Rahel nun um alle Social-Media-Aktivitäten von Boa Lingua. Auch in ihrer Freizeit reist sie gerne, um die Welt zu entdecken und neue Sprachen zu lernen.

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