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Noch mehr neue Sprachschulen im Angebot von Boa Lingua

Nach den neuen Sprachschulen in Cairns, Kelowna, Buenos Aires sowie Havanna, Santiago de Cuba und Trinidad hat Boa Lingua das Angebot noch weiter ausgebaut.

WAYRA Instituto de Español in Playa Tamarindo (Costa Rica)
Das WAYRA Instituto de Español liegt im Zentrum von Playa Tamarindo und ist nur 150 m vom Strand entfernt. Das Schulgebäude verfügt über 10 geräumige Unterrichtsräume mit grossen Fenstern und bietet einen schönen Blick auf den tropischen Garten. Playa Tamarindo zählt dank seinen makellosen Stränden, dem türkisblauen Wasser und den einzigartigen Nationalparks zu einem der beliebtesten, touristischen Ziele in Costa Rica.

COSI Costa Rica Spanish Institute in Manuel Antonio (Costa Rica)
Am Rande des Manuel Antonio Nationalparks gelegen bietet COSI seit 1994 Spanischunterricht an.  Die Schule verfügt über 12 Unterrichtsräume, eine grosse Terrasse sowie 6 Computer mit Internetzugang. Manuel Antonio ist ein Nationalpark und bietet einige der schönsten Strände von Costa Rica. Die Buchten und Strandabschnitte sind von Regenwald umgeben und ideal sowie sicher zum Schwimmen und Schnorcheln.

Spanish Academy Antigüeña in Antigua (Guatemala)
Die Spanish Academy Antigüeña wurde 1985 gegründet. Die kleine Schule besticht durch einen persönlichen und individualisierten Lehrstil. 15 Unterrichtsräume, eine kleine Bibliothek, kostenloser Internetzugang sowie eine Terrasse und ein kleiner Garten gehören zur Infrastruktur der Schule.  Die Stadt mit etwas über 40′000 Einwohnern ist heute eines der UNESCO-Weltkulturerben und daher hauptsächlich von touristischem Interesse.

ECELA in Lima (Peru)
ECELA befindet sich im modernen und bekannten Stadtteil Miraflores in Lima. Das Schulgebäude im Kolonialstil besitzt 7 Klassenzimmer, einen Aufenthaltsraum, sowie einen schönen Innenhof. Lima ist mit über 7.5 Millionen Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Landes und bedeutendstes Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru. Die eindrückliche Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befinden sich gut erhaltene Beispiele der Architektur aus der Kolonialzeit, darunter die Klöster Santo Domingo und San Francisco.

Academia Latinoamericana de Español in Sucre (Bolivien)
Die Sprachschule liegt mitten im Stadtzentrum von Sucre, unweit des «Plaza Central 25 de Mayo». Der Unterricht findet in einem zweistöckigen Gebäude im Kolonialstil mit 14 Unterrichtsräumen, Küche, Aufenthaltsraum mit Video/DVD sowie diversen Balkonen statt. Mit rund 240′000 Einwohnern ist Sucre die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens und Sitz des obersten Gerichtshofs des Landes. Die Stadt liegt auf rund 2’900 m, hat ein sehr angenehmes, gemässigtes Klima und wird mit ihren reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als die schönste Stadt Boliviens erachtet.

Angebot an Sprachreisen im Ausland wird immer breiter

Das Angebot an Sprachreisen ist enorm vielfältig geworden. Für alle Bedürfnisse findet sich eine passende Destination, Schule und ein passender Sprachkurs.

Sprachkenntnisse sind in der modernen Wirtschaft immer wichtiger, das ist ein Fakt. Ein anderer Fakt: Was man in der Volksschule oder während der Lehrzeit lernt, ist zwar eine gute Basis, doch für den wirklich souveränen Gebrauch einer Fremdsprache reicht es in aller Regel nicht aus. Wer eine Sprache wirklich gut beherrschen will, erreicht dieses Ziel am besten mit einem Sprachaufenthalt.
Doch wer sich konkret darum bemüht, eine passende Sprachreise zu suchen, merkt schnell, dass das Angebot der Sprachreiseagenturen enorm breit geworden ist. Für fast jede Zielgruppe gibt es heute massgeschneiderte Angebote. Junge, die während ihres Sprachaufenthaltes nicht nur Englisch oder Französisch lernen, sondern auch Abenteuer erleben und fremde Kulturen kennenlernen wollen, werden vor allem in Übersee fündig. Häufig werden solche Sprachaufenthalte mit anschliessenden Reisen kombiniert, wer will, kann aber auch Pauschalangebote mit Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Tauchen buchen.

Die Kindergärtnerin Karin Giger wollte Fachlehrerin für Frühenglisch werden. Voraussetzung dafür war ein Cambridge-Diplomkurs.
Vor einem Jahr war Karin Giger auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Als sich für die Kleinkinderzieherin die Gelegenheit bot, an einer 3. Primarklasse drei Lektionen Frühenglisch pro Woche zu unterrichten, fiel ihr die Entscheidung leicht. Die Voraussetzung dafür, nämlich den Cambridge Diplomkurs, musste sie sich erst noch erarbeiten. Sie entschloss sich zu einem Aufenthalt in Noosa an der Ostküste von Australien. Warum gerade dort? «Noosa ist ein kleiner Ort, wo es ausser einem schönen Strand nicht viele Ablenkungsmöglichkeiten gibt.» Karin Giger war zuvor während sieben Jahren berufstätig und fand, eine Pause würde gut tun. So nahm sie sich eine halbjährige Auszeit, besuchte während drei Monaten den Kurs und reiste anschliessend noch weitere drei weitere Monate durch Australien. Neben vielen anderen Erinnerungen ist ihr geblieben, wie anders die Mentalität der Australier ist. «Es dreht sich dort nicht alles nur ums Schaffen wie bei uns.»

Claudia Spirig, 28, hat schon fünf Sprachaufenthalte aus persönlichem Interesse absolviert. Vor allem Spanisch hat es ihr angetan. Der Grund dafür: «Ich habe ganz einfach Freude am Sprachenlernen. Ausserdem interessieren mich fremde Kulturen, das erweitert den Blickwinkel.» Neben Aufenthalten in Florenz und Torquay (GB) hat es ihr vor allem der spanische Sprachraum angetan. Sie war ein halbes Jahr in Costa Rica, zwei Monate in Kuba - und eine Woche in Madrid.

In Lateinamerika ging es ihr allerdings nicht nur ums Sprachenlernen. «Mindestens so wichtig waren mir das Reisen und der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung», sagt sie. In Costa Rica hat sie ausserdem an der Universidad de Costa Rica einen Sozialeinsatz als Lehrerin absolviert - und war somit gezwungen Spanisch zu sprechen.

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Context: Artikel von Ingo Boltshauser, 22.12.2008, Qual der Wahl

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