5 Gründe für einen Sprachaufenthalt in Byron Bay

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5 Gründe für einen Sprachaufenthalt in Byron Bay

Auf unserer Weltreise wollten wir unbedingt einen Zwischenhalt im australischen Byron Bay machen. Viele Reisende sollen in diesem gemütlichen Ort an der Ostküste „hängen bleiben“ – was es damit auf sich hat, wollten wir selber herausfinden. Zwar sind wir nicht hängen geblieben, genossen aber zehn wunderbare Tage in Byron Bay.

Es gibt viele Gründe, Byron Bay zu lieben: Einer davon sind die traumhaften Küsten

Es gibt viele Gründe, Byron Bay zu lieben: Einer davon sind die traumhaften Küsten

Hier sind fünf Gründe, wieso es sich lohnt, einen Sprachaufenthalt in Byron Bay zu machen oder zumindest einen längeren Zwischenstopp einzulegen:

1 – Surfen

Klar, surfen kann man in Australien und inbesondere an der australischen Ostküste an fast jedem Strand. Dennoch gibt es Orte, welche fürs Surfen geeigneter und bekannter sind als andere.

Byron Bay gehört zweifellos zu den bekanntesten Surfdestinationen in Australien und bietet Wellen für Anfänger und Fortgeschrittene. Für mein schwaches Paddeln beispielsweise waren die Strände ideal, da man bis weit ins Meer hinauslaufen kann und so noch genug Kraft hat, um ein paar gute Wellen zu erwischen.

Die Surfer-Szene in Byron Bay dominiert den ganzen Ort: Surfschulen, Surfshops und -vermietungen gibt es wortwörtlich an jeder Strassenecke. Nicht zuletzt trägt diese Szene auch zu einer äusserst entspannten Atmosphäre im kleinen Küstenort bei.

2 – Hippie-Feeling

Nicht nur die Surfer-Szene ist in Byron Bay omnipräsent, auch die Hippiekultur ist hier zu Hause. Bunte Kleider- und Dekoshops, gemütliche Cafés und Gitarrenklänge am Strand verleihen dem Städtchen diesen einzigartigen Charakter.

Wem die Hippiekultur in Byron Bay nicht authentisch genug ist, empfiehlt sich einen Ausflug in das rund 90 Minuten entfernte Nimbin im Hinterland. In diesem kleinen Dorf fand in den Siebzigerjahren das Aquarius Festival, ein Hippie-Festival, statt, welches Leute aus ganz Australien anlockte. Einige Festivalbesucher sind danach in Nimbin geblieben, wo sie die freien Ideen vom Festival bis heute in einer Art Kommune ausleben.

3 – Yoga

Auf Reisen kommt der Sport leider oft etwas zu kurz. Zwar haben wir unterwegs ein paar Wanderungen gemacht, aber mein Bedürfnis, mal wieder etwas regelmässiger Sport zu treiben, war in der Zwischenzeit ziemlich gross.

Daher perfekt, dass wir in Byron Bay, dem Yogazentrum Australiens, gelandet sind. Problemlos habe ich ein Yogastudio mit einem attraktiven Kursangebot gefunden. Dies nützte ich natürlich aus und besuchte fast täglich ein bis zwei Kurse, welche mir gut gefielen. Selbst mein Freund, der die Yogaszene bis ahnin etwas belächelte, kam zweimal mit und war, wie alle anderen Yogateilnehmerinnen, angetan von unserem Lehrer Raj Asana.

4 – Atemberaubende Küstenlandschaft

Wie ihr sicher wisst, sind Strände in Australien alles andere als Mangelware. Die Strände in Byron Bay haben uns aber besonders gut gefallen. Der Main Beach befindet sich direkt beim Zentrum, nur wenige Gehminuten von der Sprachschule Lexis English. Der Main Beach ist der meistbesuchte und lebhafteste Strand Byron Bays, wirkt aber dennoch nicht zu voll und bietet immer ein Plätzchen.

Etwas ruhiger zu und her geht es am Belongil Beach, Clarkes Beach (super zum Surfen!) oder an den diversen Stränden rund um den Leuchtturm. Von Letzterem aus hat man übrigens eine unglaubliche Aussicht über die Sandstrände und die grünen Klippen. Als Geheimtipp empfehlen wir euch den 7 Mile Beach bei Broken Head, unweit von Byron Bay. Diesen Strand hatten wir ganz für uns alleine.

5 – Livemusik und Bars

Egal zu welcher Jahreszeit oder an welchem Tag der Woche – in Byron Bay gibt es immer irgendwo ein Livekonzert. Sei es in einer der vielen Bars, am Strand, im Park oder «auf der Strasse». Jene Bands, die wir gehört haben, waren wirklich alle super. Speziell in Erinnerung aber blieb uns die wundervolle Stimme und Musik des Australiers Kyle Lionhart, den wir eines abends zufällig am Strand singen hörten.

Auch sonst hat Byron Bay ausgangstechnisch viel «Spezielles» zu bieten, unter anderem ein umfunktioniertes altes Bahnhofgebäude oder eine kleine lokale Brauerei mit hauseigenem Kino.

Gastautor/in

Andrea arbeitete während knapp drei Jahren bei der Boa Lingua als Kundenberaterin und für die Business Class Abteilung als Projektkoordinatorin, bevor sie mit ihrem Freund für ein Jahr durch Asien, Australien und Neuseeland reiste. Auch davor war Reisen schon eine grosse Leidenschaft, insbesondere nach Südamerika.

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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