Keinen Bock mehr auf Alltag, ich gehe nach London

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Keinen Bock mehr auf Alltag, ich gehe nach London

Hallo liebe Sprachbegeisterte! Ich wollte eine Abwechslung vom Alltag und auch mal etwas anderes von der Welt sehen als nur die schöne Schweiz. Da habe ich mich entschlossen, einen Sprachaufenthalt in London zu absolvieren, um mein Englisch aufzufrischen.

Meine Tante wohnt in London, so war es für mich einfach zu entscheiden, wo ich meinen Sprachaufenthalt absolvieren werde. Da ich nicht so richtig wusste, was es alles für Kurse und Angebote gibt, bin ich zu Boa Lingua gegangen und habe mich dort informiert.

Ich wurde sehr freundlich empfangen und mir wurde alles genaustens erklärt und so habe ich mich entschlossen, für drei Monate einen Intensivkurs zu buchen. Nun kam die Frage, welche Schule. Ich habe mich dann auch noch mit meiner Tante zusammengesetzt und mich für eine andere Sprachschule entschieden, die nicht im Programm von Boa Lingua ist. Diese konnte ich jedoch auch ohne Probleme so buchen, was nochmals ein Pluspunkt für Boa Lingua ist.

Mitte Juni bin ich dann in London angekommen und habe mir schon vorab mal die Schule angeschaut, die sehr zentral liegt. Am ersten Schultag muss man dann einen Einstufungstest machen, der aber nicht weiter schlimm ist. Die Schule hat auch eine Cafeteria, wo man schnell neue Bekanntschaften macht.

London

Neue Freunde in London

Mein Englisch-Kurs startet um 9 Uhr morgens bis 12 Uhr und geht am Nachmittag von 13.15 Uhr bis 15.15 Uhr weiter. Die Lehrer sind super und der Unterricht macht sehr viel Spass! Nach der Schule gehe ich meistens nach Hause oder mit meinen Klassenkameraden noch etwas trinken, vor allem wenn niemand nach Hause geht. Die Leute hier sind von so vielen verschiedenen Nationen und Kulturen, was mich sehr beeindruckt. Man lernt, mit anderen Kulturen umzugehen und sie besser zu verstehen. 🙂 Ich habe hier viele neue Freunde gefunden, die aus der ganzen Welt stammen. Ein paar werden mich nach meinem Sprachaufenthalt sogar in der Schweiz besuchen.

Ich persönlich mache sehr schnelle Lernfortschritte und wenn der Lehrer das merkt oder du dich in der Klasse unterfordert fühlst, ist es kein Problem, die Klasse zu wechseln und ein Level höher zu gehen. Auch wenn du den Kurs wechseln möchtest, ist das kein Problem. Ich habe jetzt für die letzten vier Wochen zum Beispiel auf einen IELTS-Kurs gewechselt und das ging reibungslos.

Ich geniesse die Zeit, die ich mit meiner Tante und meinen Klassenkameraden verbringen kann. London ist eine sehr vielfältige Stadt und natürlich auch super, um shoppen zu gehen. Auch ist man in einer Stunde am Meer und kann dort das schöne Wetter geniessen, was diesen Sommer sehr häufig der Fall war. In den Sommermonaten gibt es auch viele Festivals hier. Unter anderem das Holi One Colour Festival (www.holione.com), was ich nur jedem empfehlen kann! Es ist ein super cooles Erlebnis und macht so viel Spass! Ich war da mit meiner Klassenkameradin und wir hatten total viel Spass!

London

Am Holi One Colour Festival in London.

 

London

Ausflug an den Strand. Von London kein Problem.

Sich mit den Klassenkameraden auf Englisch zu unterhalten, fällt einem immer leichter, weil man sich für nichts schämen muss. Es sitzen alle im selben Boot und jeder profitiert, denn man lernt von den anderen auch Wörter, die man vorher nicht kannte.

Für mich sind diese drei Monate die beste Entscheidung, die ich bis jetzt getroffen habe. Ich liebe die Stadt, da sie sehr gross, aber doch sehr übersichtlich ist. Wenn man sich ein bisschen auskennt, muss man auch nicht immer die U-Bahn nehmen, sondern kann ein bisschen durch die Stadt spazieren, um zum Ziel zu gelangen.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Sprachaufenthalt in England geben und falls ihr euch für London entscheidet, hoffe ich, ihr werdet es so geniessen, wie ich es tue! 🙂

Gastautor/in

Ich bin Sabrina, bin 20 Jahre alt und komme aus dem schönen Graubünden. Zur Zeit absolviere ich meinen dreimonatigen Sprachaufenthalt in London. Ich habe eine Lehre zur Kauffrau gemacht und danach noch etwa zehn Monate auf dem Beruf gearbeitet.

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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