Die beste Zeit meines Leben in Toronto!

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Die beste Zeit meines Leben in Toronto!

Da ich eine Pause von meinem Alltag brauchte, entschied ich mich, einen Sprachaufenthalt in Kanada zu machen. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie so was abläuft bzw. wo ich hin wollte. Ich schwankte zwischen Vancouver und Toronto, weshalb ich mich in der Filiale Zürich für eine Gratis-Beratung angemeldet habe. Durch die kompetente Beratung hab ich mich für zwei Monate Toronto entschieden.

 

Skyline in Toronto mit dem bekannten CN-Tower

Skyline in Toronto mit dem bekannten CN-Tower

Meine erste grosse Reise alleine

Die Vorfreude und die Nervosität waren gross. Es war meine erste grosse Reise alleine. Ein grossen Schritt in die weite Welt, um zu lernen, was es heisst, selbstständig auf den Beinen zu stehen.

Am Flughafen in Toronto wurde ich abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht, die mich herzlich empfangen hat. Sie haben mir am ersten Tag gezeigt, wie ich zur Schule komme und wie ich das Busticket lösen muss.

Mein erster Schultag an der Sprachschule EC war ganz gut. Es gab ein Einstufungstest und somit wurde ich in meine Klasse zugeteilt. Leider bin ich am zweiten Tag bei der falschen Klasse gelandet. Diese Klasse war reserviert für Ü30. Die Schüler wie auch Lehrer waren alle sehr nett.

Wenig Schweizer in Toronto

Um Englisch zu lernen war Toronto perfekt für mich. Es hatte wenig Schweizer und somit kam ich nicht in Versuchung, Dialekt zu reden. EC hat viele Freizeitangebote und durch meinen Standardkurs hab ich viel unternommen. Man kann übers Wochenende nach New York, Chicago, Washington, Boston, Quebec, Montreal, Ottawa oder zu den Niagarafällen fahren. Ich hab einige dieser Freizeitangebote genutzt und somit auch viel um Toronto herum gesehen.

Ausflug an die Niagarafälle

Ausflug an die Niagarafälle

Toronto ist sehr international. Es gibt sehr viele verschiedene Kulturen und ich fand es interessant, diese kennenzulernen. Ich habe sehr die Akzeptanz der anderen Nationalitäten geschätzt. Es wurde nie schlecht geredet oder niemand wurde wegen der Herkunft oder Hautfarbe ausgestossen. Durch diese Reise bin ich anderen Kulturen gegenüber viel offener geworden.

Neue Freunde aus aller Welt

Leider waren diese zwei Monate viel zu schnell um. Als ich mich endlich richtig eingelebt hatte, musste ich schon langsam meine Sachen wieder packen. Ich habe viele neue Freunde aus aller Welt kennengelernt und fand es schade gehen zu müssen. Aber ich finde es schön, dass man durch Facebook oder ähnliches immer noch in Kontakt ist.

Ich danke Boa Lingua sehr für die gute Beratung und Organisation und kann eine Sprachreise nur weiterempfehlen.

 

Gastautor/in

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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