Bewusst reisen: 4 Tipps, wie du deine Reise so richtig geniesst

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Bewusst reisen: 4 Tipps, wie du deine Reise so richtig geniesst

Hast du deine Reise erfolgreich geplant? Deinen Sprachaufenthalt gebucht? Geht’s bald los? Sehr schön. Doch bevor du los ziehst: mach nochmals einen Schritt zurück. Überlege dir, wie du das meiste rausholen kannst, wie du bewusst reisen kannst. Ich hab hier vier Tipps für dich:

1. Offline sein und entspannen

Bewusst reisen

Sei entweder ganz offline während deines Aufenhaltes, lege einen Offline-Tag pro Woche ein oder lasse einfach das Handy mal für einige Stunden zuhause. So oft sind wir am Handy oder schreiben Kurznachrichten an unsere Freunde und Familie, anstatt wirklich die Auszeit zu geniessen und ganz präsent zu sein. Das raubt dir nicht nur die Gegenwart, du kannst auch nicht wirklich deine Zeit im Jetzt geniessen und neue Erfahrungen machen, weil du nur 50% vor Ort bist. Lieber, du erlebst Neues und berichtest dann deinen Freunden später davon, anstatt alles auf Whatsapp und Facebook live zu dokumentieren. Anfangs vielleicht unvorstellbar und schwer, doch danach umso befreiender und authentischer. So kannst du viel einfacher bewusst reisen. 

Tipp: Hole dir kein Unlimited-Internet, nutze lieber ab und zu WiFi. Falls du vor Ort erreichbar sein willst, kaufe dir doch eine lokale Sim-Karte und nimm ein altes, nicht so smartes Telefon mit.

2. Bewusst reisen, den Moment leben

Bewusst reisen, den Moment leben

Mache dir nicht schon ein volles Programm oder buche alles im Voraus. Du weisst nie, wie es vor Ort aussieht, wen du triffst, was du Neues entdeckst und wie du dich fühlst. Nimm auch wenig Gepäck mit. Es ist nicht nur easier zum Herumtragen (im Ausland gibts nicht überall Lifte, Rolltreppen und hübsche Fussgängerzonen), sondern gibt dir auch die Möglichkeit, etwas aus dem Gastland mitzunehmen. Auf den Philippinen musste ich mal drei Stunden lang einen fetten Rucksack einen Berg herauf in ein Bergdörfchen schleppen  – bin fast gestorben – seither reise ich mit Freund.
Extra-Tipp: Bringe Schweizer-Schoggi oder lokale Süssigkeiten mit für deine Gastfamilie! 🙂

3. Mehr geniessen, weniger fotografieren

Bewusst reisen, weniger fotografieren

Bewusst reisen heisst, zu geniessen und mit dem Herzen den Moment zu fühlen. Fotografiere deshalb nicht alles, was du schnell genug mit deiner Kamera einfangen kannst. Meistens gibt das Foto sowieso nicht das her, was du wirklich fühlst und erlebst. Instagram darf auch mal links liegen gelassen werden.

Extra-Tipp: Vielleicht probierst du mal eine Analogkamera aus, lässt die Bilder entwickeln und machst ein schönes Album daraus?! Das ist dann auch viel hübscher zum Zeigen.

4. Offen sein für Neues 

Bewusst reisen, etwas wagen

Sage JA zu Dingen, die du dich zuhause nicht trauen würdest. Damit meine ich nicht, dass du deine innere Stimme und deinen Instinkt ignorieren sollst. Aber sei offen für neue Erfahrungen, wage dich aus deiner Komfort-Zone heraus! Das ist das A und O, wenn du bewusst reisen willst.

Extra-Tipp: Stelle dich deinen kleinen und grossen Ängsten. Im Ausland kennt dich niemand. Perfekt also zum Herumexperimentieren und erste Schritte zu wagen. Die Erfahrungen darfst du dann mit nach Hause nehmen – perfektes Souvenir! 

 

 

Gastautor/in

Mein Name ist Aleks, ich bin 24 Jahre jung, Bloggerin, Yoga Lehrerin und digitale Zen Nomadin. Nach einem Sprachaufenthalt in Bocas del Toro mit Boa Lingua vor rund drei Jahren startete ich meine innere Reise. Auf meinem Blog Magical Life of Aleks berichte ich von meiner Reise – der inneren sowie äusseren und möchte meine Leser inspirieren, glücklich zu sein. Denn jeder hat die Verantwortung für sein Leben.

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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