Bock und Weg – Erster Halt: London

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Bock und Weg – Erster Halt: London

Der erste von drei Sprachaufenthalten führte mich nach London

Der erste von drei Sprachaufenthalten führte mich nach London

Als Gewinnerin des «Bock und Weg»-Wettbewerbs von Radio Grischa und Boa Lingua erwarteten mich anfangs April drei Monate Sprachaufenthalt in London, Miami und Vancouver. Den ersten Monat meiner Reise verbrachte ich in London, und während ich mittlerweile bereits in Miami bin, möchte ich euch gerne von meiner Zeit in der britischen Hauptstadt erzählen: 

Die Ankunft in London

Nach meiner Ankunft in London hatte ich schon meine erste Herausforderung: Ich konnte meinen Fahrer, der mich zu meiner Gastfamilie bringen sollte, nicht finden. Ich dachte mir, ich kann jetzt nicht auf «typisch Schweizer» machen und schon nach zehn Minuten die Helpline von Boa Lingua anrufen. Stattdessen suchte ich eine ganze Stunde nach ihm. Nach langem hin und her kontaktierte ich die Helpline dann trotzdem und fand den Fahrer daraufhin. Als ich bei meiner Gastmutter Lana ankam, wurde ich sehr herzlich von ihr begrüsst und so fühlte ich mich gleich wie zu Hause.

Mein erster Schultag an der EC 

Am Sonntag nahm ich an meiner ersten, ausserschulischen Aktivität teil, die von Maya von der Sprachschule EC geplant und durchgeführt wurde. Es war eine gute Gelegenheit, die anderen Sprachschüler kennenzulernen. Wir hatten gemeinsam Lunch und danach ging’s auf Entdeckungstour – insgesamt ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag.

Am ersten Schultag bekamen wir unsere Studentenausweise und Informationen rund um die Schule, wie dort gearbeitet und gelernt wird. Mein Stundenplan sah folgendermassen aus:
Am Montag, Mittwoch und Freitag hatte ich Unterricht von 09.00-12.15 Uhr und am Dienstag und Donnerstag von 14.45-17.55 Uhr. Man hatte so also genügend Zeit, um vor oder nach der Schule noch etwas zu unternehmen.

Gemeinsam die Stadt entdecken

Ich schloss schnell Freundschaften und gemeinsam entdeckten wir London: Wir sahen den Big Ben, die Tower Bridge, das London Eye, den spektakulären Umzug der Garde, der jeden Sonntag vor dem Buckingham Palace stattfindet, wir besuchten Oxford und die Region Cotswolds und noch vieles mehr. Es wurde nie langweilig – bis auf die «Bank Holidays». Vier Tage frei war etwas hart. Klingt vielleicht etwas doof, aber wenn man sonst schon viel Freizeit hat und man bereits viel von der Stadt gesehen hat, weiss man fast nicht mehr, was man noch unternehmen soll (ohne dabei sein ganzes Vermögen auszugeben).

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen ist die beste Lösung. London hat ein hervorragendes Tube- und Busnetz. Die «Oystercard» kann man an jeder Undergroundstation aufladen.

Ich genoss die Zeit in London sehr. Die Zeit verging wie im Flug. Die Sprachschule EC kann ich jedem weiterempfehlen. Man hat Zugang zu WiFi, Computern, Büchern und Filmen. Wenn ich die EC London mit ein paar Worten beschreiben müsste, wären es folgende: professionell, organisiert, hilfsbereit und sehr freundlich.

Du möchtest auch demnächst einen Sprachaufenthalt in London machen? Gerne beraten wir dich bei deinem Vorhaben.

Gastautor/in

Hey Leute! Ich bin Lara Steiner und komme aus Luzein im Kanton Graubünden. Ich bin 22 Jahre jung und bin gelernte Logistikerin. Meine Hobbies sind fotografieren, lesen und Musik hören. Ich liebe es, Neues auszuprobieren und neue Leute und fremde Kulturen kennenzulernen. Auf meinem persönlichen Blog berichte ich ausführlicher über meine drei Monate in London, Miami und Vancouver.

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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