Costa Rica – von Affen in der Schule und Taxis ohne Türen

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Costa Rica – von Affen in der Schule und Taxis ohne Türen

Wer die Flora und Fauna liebt und gerne einmal den Pura Vida Lifestyle der Ticos und Ticas (Einheimische in Costa Rica) kennenlernen möchte, der wird sich in Costa Rica wie zu Hause fühlen!
Ich selbst habe zwei Monate in Playa Tamarindo verbracht, das an der Pazifikküste liegt und wäre am liebsten gleich dort geblieben!

Man erlebt so vieles und einige Orte der eher westlichen Hälfte Costa Ricas, welche sich definitiv lohnen zu besuchen, sind z.B.: Vulkan Póas, Vulkan Arenal, die Wasserfälle von La Paz, Manuel Antonio (Naturschutzgebiet), Monte Verde, Palo Verde (Bootstour auf dem Fluss), wunderschöne Strände wie Playa Conchal, Brasilito, Grande, Flamingo, Hermosa, Langosta usw. Die Möglichkeiten sind unendlich und ich werde definitiv zurückkehren, um im ganzen Land herumzureisen! 🙂

Krater des Vulkans Póas

Krater des Vulkans Póas

Abgesehen von der Naturwelt gibt es noch viel mehr, was die Zeit in Tamarindo für mich unvergesslich machte. Die engen Freundschaften, welche sich entwickelten, der unglaubliche Spass mit all den coolen Leuten und Einheimischen zusammen am heissen (!) Strand oder in den Partynächten, welche jeweils schon am Mittwoch anfingen, Taxis, welche man bei uns nur noch auf dem Schrottplatz antreffen würde (ein uns bekannter Taxifahrer verlor einmal eine Autotür während der Fahrt!), Affen, die plötzlich durch unsere Schule kletterten, die Musik, der Tanz, das Feeling – einfach PURA VIDA! Diesen Ausdruck, der für sehr vieles stehen kann, hört man übrigens geschätzte 500-mal am Tag und gehört zu den typischen Eigenheiten Costa Ricas. Ach ja, ein kleiner Tipp für die Partywütigen unter euch: Das Wasser einer frischen kühlen Kokosnuss hilft super gegen den Kater des billigen Alkohols. ;P Die Kokosnussverkäufer preisen ihre Ware ab dem späten Morgen den ganzen Tag am Strand an („coco frío, agua de pipas, coconuuut!!“)

Nadja auf Bootstour

Nadja auf Bootstour

Zum kulinarischen Bereich kann ich ansonsten nur sagen, dass ich mich nach acht Wochen täglichem Reis und schwarzen Bohnen wieder so richtig auf das Schweizer Essen freute… haha… aber abgesehen davon isst man in Costa Rica sehr gut (Gallo pinto, Casada, Empanadas, Tortillas, Avocados, Früchte im Allgemeinen usw.)

Mein Fazit: Auch wenn die Schule nicht die beste war, da sie mich und so ca. jeden zweiten anderen Schüler zu dieser Zeit in ein zu tiefes Niveau steckten, erlebte ich doch die Zeit meines Lebens mit all dem, was ich vorhin erzählt habe und den tollen Leuten, welche ich kennenlernen durfte!! Ich werde definitiv so bald wie möglich zurückkehren, um herumzureisen und das ganze Land noch besser kennenzulernen!

Te extraño Costa Rica!! <3

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Schiff

Gastautor/in

Mein Name ist Nadja (20 J.). Ich komme aus dem schönen Aargau und befinde mich gerade in einem Zwischenjahr vor dem Beginn des Studiums (Veterinärmedizin) im September 2015. Um in diesem Jahr auch mal ein wenig mehr von der Welt zu sehen und meine Spanischkenntnisse zu verbessern, entschloss ich mich, für zwei Monate nach Costa Rica in eine Sprachschule zu gehen... die besten zwei Monate meines Lebens, wie sich bald herausstellte!! :D

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