Der kanadische Traum: 3 Monate in Whistler

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Der kanadische Traum: 3 Monate in Whistler

Der kanadische Traum: Alexandra hat ihn in Whistler gefunden.

Der kanadische Traum: Alexandra hat ihn in Whistler gefunden.

Von einem Sprachaufenthalt in Kanada träumte ich schon eine ganze Weile und als ich dann den Katalog von Boa Lingua mit den vielen tollen Destinationen in den Händen hielt, war für mich schnell klar, dass Whistler der perfekte Ort für meinen Sprachaufenthalt ist! Ein kleines Städtchen im Naturparadies, welches zum Mountainbiken, Wandern, Skifahren, etc. nur so einlädt.

Von der Schule direkt ins Naturparadies

Meine kleine aber feine Sprachschule International House war in Gehdistanz zur Gondelbahn im Zentrum Whistlers gelegen. Im Herbst schwangen wir uns nach Schulschluss gleich auf unsere Bikes und erkundeten die unendlich vielen Trails rund um Whistler oder genossen einen sonnigen Nachmittag im berühmten Bikepark. Falls es mal ein bisschen was anderes sein sollte, bot sich an, gemütlich in die Gondelbahn zu steigen und wandern zu gehen. Oder man schnürte die Joggingschuhe an und ab ging‘s in Richtung einer der vielen wunderschönen Seen, welche ebenfalls zum Verweilen einladen. Als dann endlich der grosse Schnee kam, packten wir am Morgen vor der Schule oder gleich danach unsere Skier und ab auf die Piste. Herrliche Pisten bei genialen Schneeverhältnissen mitten durch die Wälder – wunderbar.

Weekendtrips: Vancouver und Umgebung

Ein Wochenende in Vancouver durfte natürlich auf keinen Fall fehlen: Sightseeing und Shopping in der kanadischen Metropole umgeben vom Pazifik. Umso spezieller, wenn man dann nach eineinhalb Monaten seine Familie wieder trifft.

Auch Victoria auf Vancouver Island ist ein verlängertes Wochenende absolut wert. Allein schon die Fahrt mit der Fähre auf die Insel bei Sonnenuntergang ist traumhaft. Bei einem spontanen Roadtrip zu Hotsprings mitten im Nirgendwo mit nicht aussprechbarem Namen (Skookumchuck oder so ähnlich) trifft man ganz unerwartet auf so tolle Leute, dass man einen ganzen Abend gemeinsam am Feuer verbringen kann. Das Baden in den Hotsprings im Wald ist traumhaft schön und man kann sich wunderbar aufwärmen. Dies ist auch nicht mit dem schönsten Spa der Welt vergleichbar. Abenteuer pur wartete auch am nächsten Morgen auf uns, als wir feststellten dass unser Van einen platten Reifen und wir noch 50 Kilometer kanadische Schotterpiste vor uns hatten. Mit «Donut» (Ersatzreifen) ausgestattet und supervorsichtiger Fahrweise überstanden wir die holprige Fahrt zurück auf den Highway und in die nächste Garage – uff.

Kanada wie aus dem Bilderbuch.

Kanada wie aus dem Bilderbuch.

Von Langeweile keine Spur

Zu Beginn meines Sprachaufenthaltes sagte mein Gastvater zu mir, dass es wirklich schwierig sei, keine gute Zeit in Whistler zu verbringen. So wahr, denn mit den vielen Möglichkeiten, die einem die Umgebung und Whistler selber bieten, ist von Langeweile keine Spur. Drei Monate reichen bei weitem nicht aus, um alles zu entdecken. Und für die schönsten Fotos muss man gar nicht suchen, da läuft man einfach drauf zu.

Es ist wirklich schwierig, keine gute Zeit in Whistler zu verbringen!

Gastautor/in

Hallo! Ich bin Alexandra und 19 Jahre alt. Nach meiner Ausbildung zur Kauffrau war ich für drei Monate in Kanada. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und Familie oder sportlich, meist auf dem Velo.

Gastautor/in

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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