Der New Yorker – 30 Tage New York sind nicht genug, aber trotzdem eine coole Zeit

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Der New Yorker – 30 Tage New York sind nicht genug, aber trotzdem eine coole Zeit

Nach 30 abenteuerreichen Tagen bin ich wieder zurück in der Schweiz. Am Sonntag bin ich gelandet und schon am Montag kehrte ich ins Büro zurück. Mit dabei: ein fürchterlicher Jetlag. Insbesondere bei der Rückkehr aus den Vereinigten Staaten ist der Zeitrhythmus komplett durcheinander. Ich habe dennoch relativ schnell wieder in den Alltag zurückgefunden.

Ich bin ein New Yorker

New York

„Der New Yorker“

Ich hatte eine extrem coole und spannende Zeit in New York. Ich habe viele neue Leute aus aller Welt kennengelernt und konnte meine Englischkenntnisse bestens zur Anwendung bringen. In der Sprachschule in New York konnte ich ausserdem meinen Englischwortschatz aufbessern. Insbesondere das Wort Gridlock ist mir geblieben. In den Kreuzungen Manhattans blockieren fast immer Fahrzeuge die Kreuzung, weil es zu einem Stau mit den vorderen Fahrzeugen kommt. So können die Autos, die nun fahren dürften, nicht losfahren. Das ist der Gridlock. Nichtsdestotrotz warten echte New Yorker Fussgänger bei einem Rotlicht auf der Strasse und nicht auf dem Trottoir. Ist ja nicht schon genug gefährlich.

In New York hat mir besonders gefallen, dass es viele Sitzgelegenheiten und Tische zum Verweilen gibt. Auch die W-Lan-Abdeckung in Manhattan ist super. Sonnenverehrer werden sich in Manhattan nicht wohlfühlen, da die Hochhäuser andauernd die Strassen beschatten. Apropos Strassen und Autos: Die Parkgebühren sind in Manhattan immens teuer. Und Achtung, falls es mal regnet: An vielen Stellen fliesst das Wasser nicht richtig ab. Waschechte New Yorker tragen dann Gummistiefel. Trotz allen Mankos muss man New York einfach lieben.

Ein Puzzlespiel :)

Ein Puzzlespiel 🙂

Idyllische Orte in Brooklyn, New York.

Idyllische Orte in Brooklyn, New York.

Gastfamilie oder Studentenresidenz?

Da stellt sich noch die Frage, ob man lieber bei einer Gastfamilie oder in einer Residenz wohnen soll?

Beide Unterkünfte haben Vor- und Nachteile. Da dies mein zweiter Sprachaufenthalt ist, kann ich dies sehr gut vergleichen. In einer Residenz ist man unabhängiger als in einer Gastfamilie, bezahlt aber auch einen entsprechend höheren Preis. In der Residenz hat man keinen Kontakt zu einheimischen Bürgern und muss sich selbst versorgen. Der Schulweg ist dafür wieder um einiges kürzer, da der Schulweg von einer Gastfamilie schon mal rund eine Stunde dauern kann. Die ‚bessere‘ Unterkunft gibt es nicht.

Mit diesem Beitrag endet mein vierwöchiger Sprachaufenthalt in New York und somit auch Der New Yorker. Ich hoffe, dass meine Berichte und Erlebnisse spannend waren und ihr an mich denken werdet, falls ihr das nächste Mal nach New York fliegt! Bei Interesse nach weiteren Erlebnissen, kann ich meinen eigenen Reiseblog empfehlen. Fortsetzung folgt. 😉

Gastautor/in

Joris (19) aus Aarau ist Der New Yorker. Während vier Wochen Sprachaufenthalt in New York hat Joris nach Erfahrungen und Erlebnissen, die typisch für New York sind, gesucht (und gefunden).

joris.reding

Mein Name ist Joris Reding. Ich bin ein leidenschaftlicher Reiseblogger und 19 Jahre jung. Aktuell lebe ich in Aarau und arbeite im Herzen Zürichs.

Weitere Posts von

HINTERLASSE DEINEN KOMMENTAR