Der New Yorker – Coney Island, das Strandparadies von New York

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Der New Yorker – Coney Island, das Strandparadies von New York

Man mag es kaum glauben, aber innerhalb von weniger als einer Stunde kommt man vom Grossstadtdschungel Manhattans ins Strand- und Freizeitparadies von Brooklyn. Die Halbinsel Coney Island bietet einen Freizeitpark, Bars und Restaurants sowie einen riesengrossen Sandstrand. Besonders am Wochenende ist Coney Island sehr gut besucht.

Coney Island ist der äusserste südliche Zipfel von Brooklyn. Der Sandstrand ist echt cool, im Wasser selber war ich jedoch nicht. Man fühlt sich wie in den Strandferien. Vom New York, das man sich normalerweise vorstellt, ist an diesem Ort nichts zu spüren. Doch mir wurde wieder mal klar, was für eine Abwechslung die Stadt einem bietet. Das Rauschen des Atlantiks und Glacéstände tragen zum guten Feeling bei. Jetskis rasen über das Meer. Und im Hintergrund ist karibische Musik zu hören. Schön.

Coney Island

Der grosse Sandstrand von Coney Island

Coney Island

Die Mehrheit der Besucher sind New Yorker und keine Touristen.

Gleich neben dem Sandstrand steht ein abwechslungsreicher Freizeitpark mit vielen Achterbahnen. Jung oder alt – es gibt für jede und jeden etwas. Der Park ist nach einem speziellen Riesenrad benannt, Deno’s Wonder Wheel. Die Kabinen dieses Riesenrads sind nicht fix, sondern bewegen sich je nach Winkel der jeweiligen Kabine in eine Richtung. Für actionarme Leute wurden acht stationäre Kabinen am Riesenrad errichtet. Bezahlt werden die Bahnen mit Credits, ein Credit entspricht einem Dollar. Schüler mit guten Noten erhalten Bonus-Credits. Genial, nicht?

Gastautor/in

Joris (19) aus Aarau ist Der New Yorker. Während vier Wochen Sprachaufenthalt in New York sucht Joris nach Erfahrungen und Erlebnissen, die typisch für New York sind.

joris.reding

Mein Name ist Joris Reding. Ich bin ein leidenschaftlicher Reiseblogger und 19 Jahre jung. Aktuell lebe ich in Aarau und arbeite im Herzen Zürichs.

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