Die 20 schlechtesten Ausreden, keinen Sprachaufenthalt zu machen

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Die 20 schlechtesten Ausreden, keinen Sprachaufenthalt zu machen

Jeder von uns kennt sie und hat sie in verzwickten Situationen sicher schon angewendet. Die Rede ist von den beliebten Ausreden. Auch um einen Sprachaufenthalt und das Lernen einer neuen Sprache zu vermeiden, wird gerne eine Ausrede vorgeschoben.
Boa Lingua hat auf Facebook eine Umfrage gestartet und wollte wissen, was die schlechtesten Ausreden sind, um keinen Sprachaufenthalt zum machen. Auf die 20 schlechtesten Ausreden haben wir nun auch Antworten, wieso diese Ausreden so schlecht sind.

Ausrede, warum man keinen Sprachaufenthalt macht

Ausrede, warum man keinen Sprachaufenthalt macht

  1. Weil Schweizerdeutsch überall auf der Welt gesprochen wird. (Christian Widmer)
    Klar, die Schweiz ist schön und vielfach kann man sich auch mit Händen und Füssen verständigen. Doch Asiaten oder Südamerikaner verstehen wohl kein „Hoi. Wiä gahts dir?“.
  2. Weil ich da keine Migros habe, um den Gutschein einzulösen. (Stephanie Fuhrer)
    Diesen löst du am besten vor deiner Reise ein. Für den Flug in den Sprachaufenthalt auf Hawaii brauchst du vielleicht noch etwas Proviant. Oder wie wär’s mit einem Geschenk für deine Gastfamilie?
  3. Also, es geht beim besten Willen nicht!
    Oft fehlt einem die Zeit, einen längeren Sprachaufenthalt zu absolvieren. Deshalb gibt es die Möglichkeit, bereits eine oder zwei Wochen zu buchen.
  4. Ich bin Aschenputtel und warte noch immer auf den gestiefelten Frosch, um „die Guten ins Töpfchen und die Schlechten ins Kröpfchen“ zu verlesen. Zudem hänge ich noch mit meinem langen Haar fest am Knusperhäuschen und kämpfe mit dem tapferen Schneiderlein, um Rapunzel aus dem Garten der Hexe zu befreien. (Michèle Killer)
    Auch vielbeschäftigte Personen brauchen einmal eine Auszeit und wo könnte man diese am besten verbringen als in der romantischsten Stadt der Welt: Paris – am besten kombiniert mit einem Sprachkurs.
  5. Ich kann die Sprache dort nicht. (Sarah Flury)
    Man bucht einen Sprachaufenthalt, um die Sprache zu lernen. Viele machen eine Sprachreise, ohne die Sprache davor zu beherrschen.
  6. Weil in der Schweiz (2013) ein super Sommer mit viel Sonne war und ich daher nicht in den Süden will. (Yves Zihlmann)
    Man darf seinen Sprachaufenthalt auch gerne im Winter buchen. Wäre es nicht schön, der Kälte bei einem Sprachaufenthalt im warmen Australien zu entfliehen?

    Sommer 2013 in der Schweiz: um 21h noch 33° C

    Sommer 2013 in der Schweiz: um 21h noch 33° C – Foto von Andreas Hobi

  7. Weil der Moment der Rückkehr unglaublich schmerzhaft ist! (Rahel Wettstein)
    Abschied nehmen verläuft selten ohne Schmerzen. Die Kontakte müssen jedoch nicht abbrechen oder man ist nach dieser langen Zeit froh, wieder Schweizer Boden unter den Füssen zu spüren.
  8. Weil ich 365 Tage im Jahr Durchfall habe. (Alexander Wüest)
    Es stimmt, in gewissen Ländern sollte man darauf achten, was man isst. Mit einer guten Recherche vor jeder Reise kann man dies jedoch in Erfahrung bringen und sich die Zeit auf der Toilette ersparen.
  9. Weil wir mit der Masseneinwanderungsinitiative bald sowieso keine anderen Sprachen mehr sprechen müssen. (Andrea von Allmen)
    Da es in der Schweiz auch viele internationale Firmen gibt, ist es immer gut, eine weitere Sprache zu lernen. Selbst die Schweiz hat mehrere Landesprachen, die man etwas beherrschen sollte.
  10. Weil es in diesen Schulen sowieso nur Schweizer hat und man nichts lernt. (Danilo Maric)
    Es stimmt, dass bestimmte Sprachreise-Ziele bei Schweizern besonders beliebt sind. In der Schweiz hat es jedoch noch viel mehr Schweizer als dort, wo du deinen Sprachaufenthalt machst.
  11. Weil ich Angst habe, dass ich mich in die Lehrerin verliebe, sie ungewollt schwängere und dann Unterhalt bezahlen oder heiraten muss. (Don’t Be Haten)
    Die Liebe wiederum ist natürlich nicht nur der Schweiz vorbehalten. Mit viel Leichtigkeit und einer Prise Vernunft erlebst du aber in deinem Sprachaufenthalt einfach eine tolle Zeit.
  12. Weil ich mein geliebtes Bett nicht mit einem Bett in einem anderen Land betrügen möchte! (Marica Fedi)
    Vielleicht braucht dein Bett auch einmal eine Auszeit. In unseren diversen Sprachdestinationen gibt es viele tolle Gastfamilien, Appartements  oder Residenzen mit bequemen Betten.

    Gemütliches Schlafzimmer

    Ich will mein Bett nicht verlassen. – Foto von Andree Kröger

  13. Weil meine Kinder und Grosskinder nicht auf mich verzichten können. (Cornelia Widmer-Karrer)
    Sich von der Familie zu trennen ist immer ein schwieriger Schritt. Bei uns kann die ganze Familie zusammen eine Sprachreise in ein fernes oder auch näheres Land machen.
  14. Weil ich bereits Englisch, Französisch und Spanisch beherrsche und schon viel von der Welt gesehen habe! (Simone Campolo)
    Oft kann man sich an unserem wunderschönen Planeten doch gar nicht satt sehen, oder? Ausserdem gibt es neben den „Standard“-Sprachen doch auch noch Chinesisch, Japanisch oder Russisch. Packst du auch diese Herausforderung?
  15. Im Ausland eine Sprache lernen oder verbessern? Wozu? Ich glaube nicht an Sprachaufenthalte. (Jenny Joy)
    Vielleicht können dich Personen, die bereits einen Sprachaufenthalt gemacht haben, umstimmen. Boa Lingua vermittelt den Kontakt zu Kunden, die mit viel Freude und Erfolg bereits einen Sprachaufenthalt absolviert haben.
  16. Weil ich die Zeit sowieso nur am Strand oder in den Pubs verbringen würde. (Daniel Roth)
    Die Freizeitaktivitäten in einem Sprachaufenthalt sind ebenso wichtig wie die Schulbesuche. Da man im Gastland jedoch die meiste Zeit mit einheimischen Personen oder Studenten aus aller Welt verbringt, lässt sich die neue Sprache auch am Strand oder im Pub anwenden. Oder möchtest du dir an diesen Orten kein Glace oder Cocktail bestellen?
  17. Weil ich zu faul bin, Sprachen zu lernen, die ich zu Hause nicht brauche. (Marco Bazk Lattmann)
    Wer noch nie in einem Sprachaufenthalt war, stellt sich diesen ähnlich vor wie den Sprachunterricht in den heimischen Schulen. Dem ist jedoch nicht so! Kleinere Klassen, Kontakt mit Einheimischen und diverse Freizeitaktivitäten machen den Sprachaufenthalt und das Lernen der Sprache abwechslungsreicher.
  18. Weil ich die Sprache nicht kann. (Dario Alessandro Dussin)
    Dies sind gute Voraussetzungen für einen Sprachaufenthalt. Viele Personen buchen einen Sprachaufenthalt, ohne die Spache zu beherrschen. Nach kurzer Zeit im Gastland kannst du dich aber bereits mit Einheimischen über Gott und die Welt unterhalten.
  19. Weil ich nicht mehr nach Hause wollte. (Olivia Wyss)
    Viele Personen entscheiden sich nach einem Sprachaufenthalt, die Zeit zu verlängern, um herumzureisen oder im Gastland zu arbeiten. Geniesse die Zeit, denn die Erfahrung einer Sprachreise kann dir niemand mehr nehmen.
  20. Weil ein Sprachaufenthalt mich für immer verändern wird! (Anina Curau Staub)
    Veränderungen müssen nicht negativ sein und ausserdem veränderst du dich auch in der Heimat. Ein Sprachaufenthalt trägt auch ganz viel dazu bei, selbständiger und selbstbewusster zu werden.
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sarah.leonhardt

Die grosse Leidenschaft von Sarah ist das Reisen und Erlernen von neuen Sprachen. Nach zwei Sprachaufenthalten in London hat sie nun ihr Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet beim Sprachreise-Spezialisten Boa Lingua im Marketing.

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