Do’s and Don’ts im Sprachaufenthalt

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Do’s and Don’ts im Sprachaufenthalt

Du gehst bald in den Sprachaufenthalt und es kribbelt bereits jetzt schon? Deine Vorfreude ist total berechtigt, denn du wirst Vieles erleben und Neues entdecken. Aber was solltest du im Sprachaufenthalt tun oder besser sein lassen? Wir stellen dir unsere vier Do’s and Don’ts im Sprachaufenthalt vor:

Unsere Do’s im Sprachaufenthalt

Erfahre, welche Do's im Sprachaufenthalt auf dich warten.

Erfahre, welche Do’s im Sprachaufenthalt auf dich warten.

  1. Verbringe Zeit mit Einheimischen
    Niemand kann dir die versteckten und aufregendsten Ecken besser zeigen, als die Einheimischen. Dabei profitierst du nicht nur von tollen Insidertipps, sondern vertiefst auch deine Fremdsprachenkenntnisse schneller. Wohne in einer Gastfamilie oder schreib dich für ein Hobby vor Ort ein, um Einheimische kennenzulernen.
  2. Verlasse deine Komfortzone und sei offen für Neues
    Lass – fast – alles zu Hause, lebe im Hier und Jetzt, erweitere deinen Horizont und entdecke dich selber neu. Pack dir ein paar Freunde, miete ein Auto und mach einen Road-Trip quer übers Land. Versuch dabei möglichst untypische Routen zu fahren, damit du an unbekannte Orte gelangst. Während einem Sprachaufenthalt in Sydney zum Beispiel kannst du tolle drei-Tages-Trips in den Süden oder in den Norden unternehmen.
  3. Halte deine Erfahrungen fest
    Was gibt es Schöneres als Jahre später deine Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und dich zurück in deinen Sprachaufenthalt zu versetzen? Wir empfehlen dir, deine Erlebnisse auf jeden Fall festzuhalten. Die Möglichkeiten dafür sind vielseitig: Du kannst entweder Postkarten nach Hause senden, Tagebuch schreiben, Fotos schiessen oder ein Mix von allem machen. Wie wäre es beispielsweise mit einer selbstgebastelten Weltkarte?
  4. Nimm dir auch mal Zeit für dich
    Im Sprachaufenthalt gibt es einiges zu sehen und zu tun. Du möchtest nichts verpassen und alle Sehenswürdigkeiten auf deiner To-Do-Liste abhacken? Dies ist auf Dauer sehr anstrengend. Daher empfehlen wir dir, dass du dir auch mal Zeit für dich nimmst und die eine oder andere Sehenswürdigkeit auslässt.

Unsere Don’ts im Sprachaufenthalt

Andere Länder, andere Sitten – es ist immer gut, sich im Vorfeld über fremde Bräuche zu informieren.

Andere Länder, andere Sitten – es ist immer gut, sich im Vorfeld über fremde Bräuche zu informieren.

  1. Sprich nicht immer Schweizerdeutsch
    Im Sprachaufenthalt triffst du auf allerlei Sprachen. Doch werden auch eine Menge deiner neuen «Gspändli» Deutsch oder sogar Schweizerdeutsch sprechen. Lass dich nicht anstecken, vor allem, wenn es Fremdsprachige unter euch hat. Um dich bereits im Vorfeld mit der Sprache anzufreunden, helfen Sprachlern-Apps oder Podcasts in der Fremdsprache.
  2. Nicht ins Fettnäpfchen treten
    Andere Länder, andere Sitten: Informiere dich, bevor du in deinen Sprachaufenthalt gehst, welche Sitten und Bräuche in diesem Land herrschen. Zum Beispiel gilt es in Spanien als Fauxpas sich bei der Begrüssung die Hand zu geben. Als Brauch gilt hier, sich mit Küsschen Links und Rechts Hallo zu sagen.
  3. Verhalte dich nicht wie ein Tourist
    Im Sprachaufenthalt hast du die Möglichkeit voll und ganz in eine neue Kultur einzutauchen. Lass daher die typischen «Touri-Sachen» sein, werde ebenfalls ein Teil von deinem neuen Umfeld und geniesse den Moment. Spaziere durch den Central Park in New York als wärst du ein «local».
  4. Sei nicht zu streng mit dir
    Sprachenlernen ist mit Aufwand verbunden und vor allem Diplomvorbereitungskurse sind anstrengend. Doch ein Sprachaufenthalt soll auch die Zeit deines Lebens sein und diese sollst du geniessen. Sei also nicht zu streng mit dir selber, habe Mut zur Lücke und geniesse deine Freizeit mit deinen neuen Freunden.

 

Sprachaufenthalt noch nicht geplant?
Du hast noch keinen Sprachaufenthalt geplant, dich hat aber das Reisefieber gepackt? Du möchtest eine neue Sprache lernen oder deine Fremdsprachenkenntnisse vertiefen? Dann Lass dich jetzt gratis von unseren Experten beraten.

Valeska Hoenen

Valeska Hoenen

Nach über einem Jahr durch die Welt bummeln ist Valeska Hoenen seit 2015 bei Boa Lingua und arbeitet als Content Communication Assistentin. Fremde Kulturen kennenlernen ist für sie sehr wichtig und daher geht sie auch gerne mal alleine auf Entdeckerreise.

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