Ein typischer Sprachaufenthalt-Alltag in Montpellier

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Ein typischer Sprachaufenthalt-Alltag in Montpellier

Jacqueline absolvierte für 4 Wochen einen Sprachaufenthalt in Montpellier, wo sie einen Kombi-Sprachkurs in Französisch besucht hat. Dieser Kurs verbindet sowohl Gruppen- als auch Einzelunterricht.

Montpellier

Montpellier ist eine der grössten Städte der Mittelmeerküste Frankreichs und gehört zur Region Languedoc-Roussillon. Die Studentenstadt hat ca. 250’000 Einwohner, mit der Agglomeration gar eine halbe Million. Das Meer ist nur 15 Autominuten entfernt. Die Stadt lädt nicht nur zum Verweilen in den schönen Strassencafés ein, sondern bietet auch unzählige Einkaufsgelegenheiten in schmucken kleinen Läden. Besonders in den Gassen gibt es für jedes Alter und jeden Geschmack etwas. Wer es ein wenig ruhiger angehen möchte, verweilt im Parc du Peyrou, von wo aus man einen tollen Ausblick über die Stadt hat. Montpellier ist in Viertel gegliedert, welche den Namen der Kirche im Quartier tragen. Die Gassen verlaufen sternförmig von den Kirchen weg. Die autofreie Stadt mit den vielen Palmen vermittelt ein mediterranes Feeling.

Mein typischer Sprachaufenthalt-Alltag in Montpellier

Montagmorgen, 08.00 Uhr die ersten Sonnenstrahlen scheinen bereits in mein Studio der Studentenresidenz hinein. Nach einem feinen Croissant und Kaffee mache ich mich auf den Weg zur Französisch Sprachschule, welche in wenigen Gehminuten erreichbar ist. Ein kurzer Austausch mit den anderen Studierenden im Aufenthaltsraum und dann beginnt der Unterricht. In kleinen Gruppen von 6-10 Personen kann ich viel profitieren. Die Lehrer sind motiviert und aufgestellt. Der Unterricht wird sehr abwechslungsreicht gestaltet. Die Lehrer nehmen sich gerne Zeit für individuelle Fragen oder Unklarheiten der Schüler. In der kurzen Pause treffe ich die anderen Studenten im Strassencafé unterhalb der Schule und wir berichten über das, was uns bewegt. Weil hier die unterschiedlichsten Nationalitäten aufeinandertreffen, wird weiter auf Französisch kommuniziert. Zurück im modern eingerichteten Klassenzimmer wird der Unterricht fortgesetzt und schon bald einmal ist der Schulmorgen beendet. Meistens gibt es eine kleine Hausaufgabe, welche das Verständnis der gelernten Grammatik unterstützt. Die Mittagszeit verbringe ich in einem der zahlreichen Restaurants. Auch dort ist für jeden Geschmack etwas dabei und das für sehr wenig Geld. Am Nachmittag besuche ich, die von der Schule organisierte Stadtführung durch Montpellier. So sehe ich die Stadt und erhalte zudem wertvolle Tipps für Freizeitangebote. Das Abendessen kaufe ich im Supermarkt neben der Studentenresidenz ein und koche mir mein Essen selber. Zuerst noch die Hausaufgaben erledigen und dann geht’s ab zur Happy Hour. Ich habe mich mit einigen Mitschülern im berühmten Café Joseph verabredet. Ein schöner Tag neigt sich langsam dem Ende entgegen. Mit Vorfreude auf den nächsten Tag lege ich mich schlafen.

Jacqueline

Möchtest du Französisch lernen mit einem Sprachaufenthalt in Montpellier? Hol dir eine kostenlose und persönliche Beratung bei den Sprachreise-Experten von Boa Lingua oder schreib uns deine Fragen mit einem Kommentar zu diesem Artikel. Wir freuen uns auf dich.

Gastautor/in

Gastautor/in

Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

Weitere Posts von

HINTERLASSE DEINEN KOMMENTAR