Englisch-Sprachaufenthalt in Kapstadt

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Englisch-Sprachaufenthalt in Kapstadt

Da ich mich für ein Volontariat angemeldet hatte, gehörte der vorherige Besuch einer Sprachschule dazu. Ich weilte also vier Wochen bei Good Hope Studies in Cape Town. Die Newlands-Schule befindet sich in einem ruhigen, sicheren Viertel mit einem Garten und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Da ich den Winter in Kapstadt verbrachte, konnte ich den Swimmingpool leider nicht benutzen.

Ich schätzte an der Sprachschule vor allem die kleinen Klassen von ca. 10 Teilnehmern. In den Nachmittagslektionen stand Sprechen auf dem Programm, aber wir machten auch viele Spiele. Durch das spielerische Lernen erweiterte sich mein Wortschatz auf natürliche Weise und ich habe enorm davon profitiert. Ebenso fand ich es hilfreich, dass ich morgens und nachmittags nicht dieselbe Lehrperson hatte. Das machte den Unterricht abwechslungsreicher. Was ich an Sprachschulen ausserdem immer schätze, ist, wenn sie eine Bibliothek haben. Ich lese sehr gerne und die kleinen Büchlein – nach Level sortiert – hat man schnell gelesen.

Am Sprachaufenthalt in Kapstadt hat mir am besten gefallen, dass ich Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund begegnet bin. Ich fand es interessant zu hören, wie Menschen in anderen Ländern leben. Meine pensionierten Gasteltern hatten ein Haus nahe der Schule und Platz für drei Sprachstudenten. Während ich dort wohnte, lebte auch Carlos aus Angola dort. Ich genoss es, mit den Gasteltern zu plaudern, denn dabei erfuhr ich, wie sie leben, wie die Geschichte des Landes ihr Leben geprägt hat, welche Probleme sie haben und auch was die Unterschiede zur Schweiz sind. Meine Gasteltern erlebte ich als sehr gesellig, denn sie nahmen mich manchmal auch mit zu einem Anlass oder schlugen Ausflüge vor. Ebenso konnte ich sie auch fragen bezüglich „privatem Taxidienst“. Sie waren wirklich sehr hilfsbereit.

Es war für mich sehr ungewöhnlich, dass man abends nicht mehr alleine unterwegs sein durfte und aus Sicherheitsgründen nur Taxis möglich waren. Ebenso fühlte es sich komisch an, so eingemauert zu wohnen. Alle Häuser sind ummauert und viele haben noch den Elektrozaun oben drauf. Da geniesse ich die Freiheit in der Schweiz wieder sehr!

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Gastautor/in

Ich bin 44 Jahre alt, wohne in der Innerschweiz und arbeite im Sozialbereich. Fast zwei Monate weilte ich in Kapstadt.

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