Englisch lernen, Strand und Nachtleben ist typisch in Brighton

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Englisch lernen, Strand und Nachtleben ist typisch in Brighton

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Jeder Tag seit meiner Ankunft in Brighton begann um 7.00 Uhr mit einem Good Morning und zwei Scheiben Toast. Um diese Uhrzeit war es meistens still in der Studentenresidenz und ich traf nur selten jemanden in der gemeinsam genutzten Küche an. Viele nutzten jede Minute ihres kostbaren Schlafes aus, bevor sie sich auf den Weg in die Sprachschule machten. Da ich jeweils am Morgen etwas länger brauche, bis ich in die Gänge komme, habe ich mir angewöhnt, unterwegs mit ein paar Freunden einen Kaffee zu trinken.

So trafen wir uns jeden Tag eine Dreiviertelstunde vor dem Englisch-Sprachkurs an der EC Brighton bei Starbucks und sprachen miteinander meistens über die Geschehnisse des vergangenen Abends. Die Tatsache, dass wir in unserer Gruppe Studenten aus verschiedenen Ländern waren, erleichterte den Gebrauch der englischen Sprache enorm. Die Unterrichtszeit beschränkte sich bei mir auf drei Stunden am Tag, wobei Studenten, die den Intensivkurs gewählt haben, zusätzliche anderthalb Stunden pro Tag die Schule besuchten. Die Pause verbrachten wir, da das Wetter praktisch während des ganzen Monats meines Sprachaufenthaltes in Brighton schön war, vor der Schule im Freien. Da merkte man schon, dass die erste Müdigkeit langsam überwunden war und die Gespräche meistens von den weiteren Tätigkeiten des Nachmittags handelten.

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Das Mittagessen genossen wir aufgrund des schönen Wetters meistens am Strand oder im Park. Am Nachmittag luden die „Lanes“ zum Schlendern und Verweilen ein, während entlang des Strandes grosse Flächen zur vielseitigen Nutzung von sportlichen Aktivitäten zur Verfügung standen. An einem Tag setzten wir uns gleich nach dem Mittagessen in den Bus und fuhren 15 Meilen nach Osten zu den berühmten „Seven Sisters“, eine Kliffküste zwischen den Orten Seaford und Eastbourne. Der Aufstieg auf den höchsten Felsen lohnt sich definitiv, denn die Aussicht von oben auf das Meer ist imposant. Wie unterschiedlich und eindrucksvoll die Landschaft nur wenige Kilometer entfernt von der hektischen Stadt ist, wurde uns erst durch diesen Ausflug bewusst.

Am Abend fanden wir uns meistens alle in der Residenz ein, um gemeinsam zu essen. Der Vorteil von der Durchmischung der Nationen und Kulturen zeigte sich auch im kulinarischen Bereich. Häufig kochten eine oder mehrere Personen aus demselben Land eine Spezialität aus der Heimat für die anderen Studentinnen und Studenten, wobei der Koch bzw. die Köchin jeden Abend wechselte. Anschliessend hatten wir die Qual der Wahl, an welchem Ort wir unseren Abend verbringen sollten. Die Stadt lebt förmlich in der Nacht. Neben den unzähligen Bars, Pubs und Restaurants laden Diskotheken zum Feiern bis früh morgens ein. Gerade zu dieser Tageszeit lernte ich viele neue Leute aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten kennen, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde.

Manuele

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