Kia Ora Aotearoa! Oder: Ein Sprachaufenthalt für Adrenalin-Junkies

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Kia Ora Aotearoa! Oder: Ein Sprachaufenthalt für Adrenalin-Junkies

Ich habe vier Monate in Neuseeland verbracht; zwei davon in Auckland, wo ich die Sprachschule Languages International besuchte. Die zentral gelegene Schule hat alles geboten, was man sich nur wünschen kann: Professionelle Lehrer, Freizeitangebote sowie ein sehr guter Mix an Nationalitäten (mit Ausnahme der Cambridge-Diplomkurse, an denen viele Schweizer teilnehmen).

Man wird immer aufs Neue überrascht. Sei es auf der Busfahrt zur Schule – bei der wirklich jeder Mitfahrgast den Busfahrer grüsst und sich bedankt, wenn er aussteigt –, durch die atemberaubenden Landschaften oder durch den Charme der Millionenstadt Auckland.

Auch wenn man längere Zeit in dieser Stadt verbringt, wird einem nie das Gefühl kommen, man habe bereits alles gesehen. Es gibt immer etwas zu tun. In der Schule lernt man so viele spannende neue Leute kennen, dass es sich anbietet, an den Wochenenden zusammen Ausflüge zu machen. Gleich bei der Schule gibt es die Organisation „Kiwiana“, die zu fairen Preisen Tages- oder Wochenendtrips anbietet. Es ist aber auch gut möglich, selber ein Auto zu mieten und einfach loszufahren.

Auch Reisefreunde werden nicht enttäuscht. Ein Sprachaufenthalt in Auckland ist eine grossartige Grundlage, um neue Leute kennenzulernen. Fast jeder wird hier einen Reisepartner oder eine Reisepartnerin finden, mit dem oder der er den Rest von Neuseeland entdecken kann.

Ein typischer Tag für mich in der Sprachschule lief ungefähr so ab: Nach dem Frühstück fuhr ich mit meinem Gastvater in die Stadt. Vor dem Unterricht gab es einen Kaffee und den morgendlichen Klatsch im Aufenthaltsraum, wo sich immer viele Leute tummeln. Da ich eine Teilzeitstudentin war, hatte ich nur zwei Stunden Unterricht. Im Unterricht gab es immer die Möglichkeit, sich selber einzubringen und man konnte seine Wünsche ohne Bedenken äussern. Die verbleibende Zeit bis zum Mittagessen verbrachte ich im „Learning Center“ mit Lesen englischer Bücher. Zum Mittagessen ging es entweder in die Universität, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Sprachschule befindet, oder in die Stadt selber, wo es für jedes Budget ein gutes Essen gibt. Am Nachmittag unternahm ich viele Ausflüge mit Freunden oder nutzte das Freizeitprogramm der Schule. Langweilig wurde es mir nie!

Ich verbrachte auch sehr viel Zeit mit Fotografieren. Das Land ist ein Paradies für alle Hobbyfotografen!

Ich empfehle meine Sprachschule in Auckland unbedingt weiter. In einem Land wie Neuseeland sollte man jedoch neben dem Lernen nicht vergessen, auch herumzureisen. Auch beim Reisen lernt man Englisch und nur so kann man die volle Schönheit Neuseelands entdecken!

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Gastautor/in

Ich bin 19 Jahre alt. Diesen Sommer habe ich die Matura abgeschlossen. Bevor es an die Uni geht, entschied ich mich im Rahmen meines "Zwischenjahres" für einen Sprachaufenthalt in Neuseeland. Es war mein erstes Mal ausserhalb von Europa und auch das erste Mal, dass ich alleine gereist bin. Ich bin ein abenteuerlustiger "Adrenalin-Junkie" und nach Neuseeland zu gehen, war schon seit Jahren ein Traum von mir, vor allem auch wegen Aktivitäten wie Bungy, Skydiving, Gleitschirmfliegen ...

michele

Sizilianische Wurzeln, in der Schweiz aufgewachsen, in Hamburg studiert, in Berlin verliebt, in Tschechien geheiratet und in Italien dreimal Papi geworden. Wenn ich nicht koche, fahre ich am liebsten Velo oder musiziere.

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