Erfahrungsbericht Santa Barbara: schön, sicher und sonnig

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Erfahrungsbericht Santa Barbara: schön, sicher und sonnig

Der Blick vom Stearns Warf auf den Strand und die Berge.

Der Blick vom Stearns Warf auf den Strand und die Berge.

Bereits einige Wochen ist es her, seit ich mich im Sprachaufenthalt in Santa Barbara täglich am Strand sonnte. Noch immer denke ich gerne an vier erlebnisreiche Wochen zurück und schwelge in Erinnerungen.

Sofort erste Freundschaften geschlossen

Nach zwölf Stunden Flug und einem Stempel mehr im Pass, sass ich erschöpft und überwältigt im Uber auf dem Weg nach Santa Barbara. Herzlich empfangen von meiner Gastfamilie, fiel ich total übermüdet ins Bett. Mit den ersten Sonnenstrahlen in den Augen, wachte ich am nächsten Morgen auf. Meine Gastfamilie zeigte mir die Stadt und die besten Restaurants. Auch halfen sie mir beim Abschliessen eines Handy-Abos, sodass ich Ende Monat keine schockierende Rechnung bekommen würde. Am Abend waren wir bei Freunden der Gastfamilie zu einem BBQ eingeladen und schon schloss ich erste Freundschaften.

An einem heissen Tag in Los Angeles an der Melrose Avenue.

An einem heissen Tag in Los Angeles an der Melrose Avenue.

Englisch wurde schnell zur Gewohnheit

Am Montagmorgen konnte ich mit meinem Gastvater an die Sprachschule (ELC) fahren. Nach einer Grammatik- und einer Konversationslektion in kleinen Gruppen, ging ich mit meinen neuen Freunden Mittag essen. Das Englischsprechen wurde schnell zur Gewohnheit und der American Slang wurde in den Alltagswortschatz integriert. Neue Freundschaften schliessen geht im Sprachaufenthalt sehr einfach, man kommt schnell ins Gespräch und verabredet sich zum Beispiel zum Volleyball spielen am Nachmittag. Den Kontakt mit einheimischen Jugendlichen fand ich besonders spannend. So sieht man nochmals eine ganz andere Seite der Stadt und erlebt nicht nur die typischen Touristenattraktionen. Von versteckten Stränden bis zu einer Wanderung durch den Busch zu einem Wasserfall war alles dabei. Auch die Offenheit und Spontanität der Amerikaner sind beeindruckend, davon können wir Schweizer uns definitiv etwas abschauen.

Den Kontakt mit einheimischen Jugendlichen fand ich besonders spannend. So sieht man nochmals eine ganz andere Seite der Stadt und erlebt nicht nur die typischen Touristenattraktionen.

Interessante Umgebung zum Entdecken

An den Wochenenden hatte ich genügend Zeit, um das nahegelegene Los Angeles zu entdecken, einen Ausflug auf eine Insel zu unternehmen oder in den Bergen wandern zu gehen. Ein besonderer Tag war der amerikanische Unabhängigkeitstag, der 4th of July. Am Mittag organisierten Freunde ein BBQ am Strand. Danach wurde die Parade in der Stadt gemeinsam angeschaut. Als es dunkel wurde, gab es am Stearns Warf ein beeindruckendes Feuerwerk. Die ganze Strandfront war voll mit Zelten. Die Atmosphäre war ausgelassen und die ganze Stadt war auf den Beinen. Der Zusammenhalt war spürbar.

Zwei meiner Lieblingsstrände: Hendrys Beach...

Zwei meiner Lieblingsstrände: Hendrys Beach…

...und Butterfly Beach

…und Butterfly Beach

Wer sich eine schöne, sichere und sonnige Stadt direkt am Strand wünscht, dem kann ich Santa Barbara nur weiterempfehlen. Die meisten Teile der Stadt sind gut mit dem Bus erreichbar. Eine andere Option ist ein Velo zu kaufen. Viele Anbieter kaufen das Velo auch wieder zurück. Die ELC Sprachschule ist in Strandnähe und es gibt unzählige Möglichkeiten um essen oder einkaufen zu gehen.

Wer sich eine schöne, sichere und sonnige Stadt direkt am Strand wünscht, dem kann ich Santa Barbara nur weiterempfehlen.

Weitere Bilder von meinem Sprachaufenthalt in Santa Barbara und meiner Reise durch den Westen Amerikas findest du auf Instagram unter @malenaehrenzeller.

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Gastautor/in

Mein Name ist Malena und ich war mit Boa Lingua für vier Wochen in Santa Barbara. Zurzeit besuche ich die Kantonsschule und verbringe meine Ferien gerne mit Reisen. Ein Sprachaufenthalt ermöglicht mir, meine Reisen mit Lernen zu verbinden und viele neue Kontakte zu knüpfen.

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