Nadine entdeckt Hawaii

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Nadine entdeckt Hawaii

Kurz vor meiner Ankunft auf Hawaii blickte ich aus dem Flugzeugfenster und war überwältigt – was für ein Anblick. Schon da wusste ich: die lange lange Reise hat sich eindeutig gelohnt.

Herzlich wurde ich dann gleich am Flughafen vom Transferangestellten in Empfang genommen. Natürlich mit einer echten Hawaii-Blumenkette! Auch in der Studentenresidenz Ohana wurde ich freundlich begrüsst und mir wurde gleich alles gezeigt. Das Zimmer ist bescheiden aber reicht völlig aus.

Nach dem Einstufungstest am ersten Schultag wurden wir in verschiedene Klassen eingeteilt. Mein erster Eindruck der Sprachschule in Honolulu war super! Von der Studentenresidenz ist die Schule in nur fünf Minuten zu Fuss zu erreichen.

Meine erste Woche Sprachaufenthalt auf Hawaii verging wie im Flug.

Hier wird es einem nie langweilig. Von schönen Stränden zum Shopping bis hin zum Nachtleben und feinem Essen ist hier für jeden etwas dabei. Auch das Englischlernen an der IIE Hawaii macht mir Spass. Die aufgestellten Lehrer motivieren mich, meine Englisch-Kenntnisse zu verbessern. Ich finde es super, dass der grösste Teil des Unterrichts mündlich abgewickelt wird. ONLY ENGLISH heisst zudem das Motto der Schule – so wird sichergestellt, dass nur Englisch gesprochen wird. Ausserdem bietet die Schule viele Ausflüge und Aktivitäten an, für die man sich anmelden kann. Morgen zum Beispiel wandern wir gemeinsam auf den Makapuu’u, um den tollen Ausblick zu geniessen.

An meinem ersten Wochenende wollte ich noch mehr von der Insel sehen und fuhr mit dem Bus an die North Shore. Diese Küste ist bekannt für seine hohen Wellen und die Surfer. Faszination pur! Am nächsten Tag besuchte ich das Waikele Premium Outlet. Dort gab es tolle Einkaufsmöglichkeiten zu tiefen Preisen.

Ich fühle mich hier einfach wie zu Hause.

Sprachaufenthalt Erfahrung Hawaii

Toller Ausblick vom Makapuu’u

Man wird immer und überall freundlich empfangen und die Leute sind sehr hilfsbereit. Es gab noch keine Busfahrt, auf der ich nicht angesprochen wurde. Das ist super, so ist es einfach, das Englisch anzuwenden. Ich merke, wie mein Englisch-Wortschatz von Tag zu Tag wächst. Durch die wöchentlichen Prüfungen an der Schule weiss ich auch immer, wie mein momentaner Stand ist. Ich verlor ziemlich schnell die Hemmungen, Englisch zu sprechen. Einfach drauflos zu sprechen ist das Beste, denn so kann man am meisten profiteren. Auch abends im Ausgang kommt man immer ins Gespräch mit verschiedenen Menschen aus anderen Kulturen.

Leider spielte die letzte Woche das Wetter nicht so mit. Im Januar ist bekanntlich die Regenzeit. Der beste Moment also für ein Schlecht-Wetter-Programm wie z.B. Shopping im Ala Moana Center. Über 300 Einkaufsmöglichkeiten gibt es dort. Es ist fast unmöglich, alles an einem Tag zu sehen. Am besten gefiel mir die Food Lane (also „Essens-Strasse“). Dort gibt es Spezialitäten aus den verschiedensten Ländern – echt schwierig, sich da zu entscheiden.

Nach vier Tagen Regen war ich dann aber doch froh, als ich nach der Schule wieder an den Strand konnte.

Sehr zu empfehlen ist es auch, einmal ein Auto zu mieten und damit die Insel auf eigene Faust zu erkunden. So konnte ich mit meinen Freunden einiges sehen und erleben. Bei schönen Plätzen machten wir einen Stopp und genossen die Zeit, zum Beispiel beim Lanikai Beach und Kailua Beach.

Ein weiteres Erlebnis war das Wandern auf den Diamond Head. Früh morgens machten wir uns auf den Weg, damit wir noch den Sonnenaufgang sehen konnten. Der Ausblick von dort oben war fantastisch, obwohl es bewölkt war.

Wenn man in Hawaii ist, sollte man zudem unbedingt nach Pearl Harbor gehen und sich mit der Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzen. Wirklich sehr beeindruckend, was man da zu sehen bekommt.

Zum Schluss noch mein Geheimtipp für die Unterkunft: Entscheidet euch für eine Residenz, denn die Gastfamilien wohnen oft recht weit von der Schule entfernt. Viele von meinen Schulkollegen, die zu Beginn bei einer Gastfamilie wohnten, haben jetzt noch gewechselt, damit sie nicht mehr so viel Zeit mit dem Weg verlieren.

Nadine

Gastautor/in

Ich heisse Nadine Zwyssig, bin 22 Jahre jung und wohne in Stans. Hawaii war schon immer DIE Traumdestination, die ich unbedingt mal bereisen wollte. Schöne Strände, eindrückliche Unterwasserwelt, faszinierende Natur und vieles mehr... Wieso dies nicht gleich mit einem Sprachaufenthalt verbinden? Ich freue mich und bin gespannt, ob meine Erwartungen erfüllt werden.

Gastautor/in

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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