Französisch lernen um die Ecke

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Französisch lernen um die Ecke

Da ich für zwei Wochen nicht allzu weit verreisen wollte, habe ich mich entschieden, meinen Sprachaufenthalt in Lausanne zu machen. Mein Arbeitgeber hat sich grosszügigerweise bereit erklärt, einen grossen Teil der Kosten zu übernehmen.

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Meine Gastfamilie befand sich im Lausanner Vorort Prilly. Dort konnte ich mein Zimmer in einem Wohnblock beziehen. Meine Gasteltern waren freundlich, aber auch ein bisschen reserviert – ein bisschen so wie die Schweizer halt sind oder wahrgenommen werden. Sie liessen mir jedoch grosse Freiheiten. So konnte ich kommen und gehen wann ich wollte. Das Essen war gut schweizerisch, wie ich es mir gewöhnt bin. Ab und zu gab es auch mal eine Spezialität aus dem Welschland zu Essen.

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Am Montag begann dann der erste Schultag. Da sich die Wohnung in der Nähe der Metro-Station befand, konnte ich die Schule bequem erreichen. In der Schule mussten wir zuallererst einen Einstufungstest machen, danach wurden wir dem Können entsprechend in Klassen eingeteilt. Leider gab es keine B2-Klasse für mich. Deshalb musste ich in die B1-Klasse gehen. Ich hätte auch Privatunterricht nehmen können, hätte aber weniger Lektionen gehabt, da Privatunterricht teurer ist. Ich habe mich dann schlussendlich entschieden, mich der B1-Klasse anzuschliessen. Die Klassengrösse war eher klein, was mich aber alles andere als störte, da man so am meisten profitieren konnte. Leider gab es in dieser Schule relativ viele Deutschschweizer und so sprach man halt in der Pause viel Schweizerdeutsch (obwohl es offiziell von der Schule untersagt war). Meine Mitschülerinnen und Mitschüler waren um einiges jünger als ich, so war ich mit meinen 35 Jahren der älteste Schüler der ganzen Schule. Der Unterricht war jedoch sehr abwechslungsreich und ich habe trotz der kurzen Zeit in Lausanne wieder etwas gelernt und mein Französisch verbessert.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich beim ganzen Team von Eurocentres Lausanne bedanken. Für den tollen Job, den sie geleistet haben, damit ich mich rundum wohlfühlen konnte.

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Gastautor/in

Ich heisse Sylvio, bin 35 Jahre alt und wohne im Kanton Schaffhausen. Um beruflich weiterzukommen, wollte ich die französische Sprache erlernen bzw. verbessern.

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