Gschpunna! Von der RS zum Sprachaufenthalt nach San Diego

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Gschpunna! Von der RS zum Sprachaufenthalt nach San Diego

Vor ein paar Wochen schrieb Marc, dass er mit der RS fertig sei und weggehen wolle. Weit weg. Und das für eine ganze Weile. Gesagt, getan: Marc hat einen 6-monatigen Sprachaufenthalt in San Diego bei Boa Lingua gebucht. Ziel: Den Cambridge-Test für das Proficiency (CPE) zu bestehen und eine Menge Spass zu haben.

Marc, wie fühlst du dich? Wie hast du die Zeit vor deiner Abreise überbrückt bzw. wie hast du dich auf die 6 Monate in den USA vorbereitet?Ich bin natürlich voller Vorfreude. Morgen geht’s los! Mal schauen, ob ich überhaupt ein Auge zukriege. Ich war am 5. April mit der RS fertig und half während den zwei Monaten bis jetzt hauptsächlich meiner Mutter im Haushalt aus. Ich habe mich auch über einen Nebenjob als Taxifahrer informiert, da der Erwerb einer Stadtlizenz jedoch einen ganzen Monat in Anspruch genommen hätte, musste ich diesen Versuch aufgeben. Nebenbei musste ich mich um das Studentenvisum für die Aufenthaltsbewilligung in den USA kümmern.

War es schwierig das Visum zu beantragen? Hast du dich durch Boa Lingua in Chur gut betreut gefühlt oder würdest du etwas verbessern wollen?
Ohne die Hilfe von Boa Lingua hätte ich mich da ziemlich aufgeschmissen gefühlt. Aber dank der super Checkliste, die genau besagt, was ich in welcher Form wo haben bzw. erledigen muss, war das quasi ein Kinderspiel. Auch bei Fragen konnte ich mich problemlos an die Boa Lingua Mitarbeiter wenden, welche mir stets freundlich und kompetent zur Seite standen.

Warum San Diego? Gab es eine andere Destination, die dich fasziniert hätte?
Durch den Kopf gingen mir vier Destinationen: Vancouver, Santa Barbara, San Francisco und San Diego. Vancouver fiel ziemlich schnell weg, da ich persönlich lieber zuerst die USA bereisen möchte. San Francisco war lange auch ein Topkandidat, doch das Wetter war schlussendlich ein Ausschlusskriterium. Im Süden ist es oft sonniger und wärmer. Dann waren da noch Santa Barbara und San Diego, wobei San Diego als Sieger herauskam, weil ich das Leben in einer grösseren Stadt kennen lernen möchte.

Gibt es Highlights bzw. besondere Erfahrungen, auf die du dich besonders freust?
In zwei Wochen geht es bereits mit Kollegen aus der Schweiz nach Las Vegas. Sie geniessen eine dreiwöchige California Tour mit einem Mietwagen. Das wird bestimmt eines der Highlights sein. Weiter stehen Trips in nördliche Städte wie Los Angeles und San Francisco auf dem Plan. In San Diego selber möchte ich auf keinen Fall das Skydiving verpassen. Das wird super! Weiterhin freue ich mich auf die vielen Bekanntschaften, die mich erwarten.

Welche Vorteile soll dir das Englisch Sprachdiplom verschaffen? Was sind deine Vorstellungen?
Die englische Sprache hat mich schon immer sehr fasziniert. Ich habe mir das Ziel gesetzt, diese irgendwann auf einem hohen Level zu beherrschen. Dies soll nun Realität werden. Beruflich habe ich da noch keine genauen Vorstellungen. Toll wäre es für mich schon, wenn ich eines Tages international tätig sein könnte und mir das Diplom etwas bringt. Momentan arbeite ich im Bereich des Web Designs, wo Englisch ebenfalls an der Tagesordnung steht (Programmiersprachen, deren Dokumentationen etc.)

Was sagen deine Freunde, dass du 6 Monate von der Bildfläche verschwindest?
Zwei von ihnen absolvierten bereits einen Englisch Sprachaufenthalt, einmal in Vancouver und einmal in Sydney. Die müssen das jetzt so oder so akzeptieren. Das ist meine Rache. 😉 Aber sie zeigen Verständnis, so wie ich damals auch. Bestimmt ist es manchmal etwas doof, wenn immer der gleiche Typ im Ausgang oder sonst wo fehlt … wir hatten ja immerhin schon jede Menge Spass zusammen. Aber diese Zeiten haben wir wie bereits erwähnt auch schon beim einen oder anderen durchleben müssen. Ich bin immerhin schon der Dritte, der solch ein Abenteuer in Angriff nimmt.

Wie sieht dein finanzielles Budget aus? Was hast du eingeplant?
Ich lebe während diesen knapp 6 Monaten mit einem Budget von 8000 Franken. Somit habe ich ein Monatsbudget von ungefähr 1500 US-Dollar. Boa Lingua in Chur hat mir ein solches Budget geraten. Mit dieser Menge könne man seinen Sprachaufenthalt auch geniessen, ohne ständig das Geld im Auge behalten zu müssen. Die Aufmerksamkeit soll ja schliesslich dem Spass und nicht nur dem verfügbaren Budget gewidmet sein. Ein Sümmchen wird Anfangs bestimmt für den Trip nach Las Vegas draufgehen. Nicht an den Automaten und beim Black Jack, wohlgemerkt, da gibt’s eine strenge Limite. 😉

Hast du Fragen zu einem Sprachaufenthalt in den USA? Schreibe Marc mit einem Kommentar.

 

marc.thoeni

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