Weg aus der kalten Schweiz und ab ins sonnige Barcelona!

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Weg aus der kalten Schweiz und ab ins sonnige Barcelona!

Vor kurzem flogen wir nach Spanien, wo wir unseren 2-wöchigen Sprachaufenthalt in Barcelona antraten. Doch mit dem Flug von Zürich über Genf nach Barcelona hatte die Reise gerade erst begonnen.

Pulsierendes Barcelona

Am Flughafen El Prat von Barcelona wurden wir sogleich „ins kalte Wasser“ geworfen. Mit 20 Kilo schweren Koffern, unzähligen Metrolinien und null Stadtwissen kämpften wir uns zu unserer Gastfamilie durch. Uff, geschafft. Marta, unser Gastmami empfing uns mit einem herzlichen Lächeln und einer dicken Umarmung. Die geplante Stadtbesichtigung musste vorerst warten, denn nach dem Abendessen ging es vor lauter Müdigkeit auch schon ins Bett.

Am Sonntag konnten wir es kaum erwarten, Barcelona zu besichtigen. Mit einer langen Liste an Sehenswürdigkeiten auf unserem Programm zogen wir los. Zuerst wollten wir aber unsere Sprachschule IH Barcelona ausfindig machen. Nach 20 Minuten zu Fuss erreichten wir unser Ziel. Weiter ging es an den Strand, welcher uns sehr beeindruckte. Einerseits weil wir in Zürich keinen Strand haben und andererseits weil es dort nur so vor Lebensfreude sprühte. Von überallher kam Musik und Gesang und wo wir hinschauten, sahen wir fröhliche Menschen. Nach dem Sonnenbaden (für einen Sprung ins Meer war es dann doch noch ein bisschen zu kalt) gingen wir zur Las Ramblas. Menschen über Menschen. Obwohl es Sonntag war, schien es, als sei ganz Barcelona auf der berühmten Strasse unterwegs. So viele neue Eindrücke waren dann selbst für uns ein bisschen viel und so machten wir uns wieder auf den Heimweg.

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Nathalie vor der IH Barcelona Sprachschule

Erster Tag in der Sprachschule

Der erste Schultag stand uns bevor. Mit viel Zuversicht und ein bisschen Nervosität machten wir uns auf den Weg. Was wird uns erwarten? Wie werden die Lehrer und noch viel wichtiger, wie werden unsere Klassenkameraden sein? Werden wir überhaupt in dieselbe Klasse eingeteilt? Fragen über Fragen, die auf dem Schulweg durch unsere Köpfe gingen. Doch erstmals in der Schule angekommen, war keine Zeit mehr dafür. Gleich als erstes wurde unser Vorwissen geprüft. Por suerte! Wir zwei sind gleich schlau und kamen in dieselbe Klasse. Und ja, sowohl von den Lehrern als auch von den anderen Kursteilnehmern wurden wir herzlich aufgenommen. So startete unser erster Spanisch-Sprachkurs. Sofort haben wir uns sehr wohl gefühlt und konnten unser Spanisch-Können unter Beweis stellen. Die Zeit verging wie im Flug!

Nach dem zweiten Schultag trafen wir Mariana, eine Reisebloggerin aus Barcelona und Federico, einen Dokumentarfilmer aus Italien. Mariana nahm uns auf eine Tour mit, um die nicht-touristische Seite von Barcelona zu entdecken und Federico begleitete uns dabei auf Schritt und Tritt mit seiner Kamera. Aber darüber in unserem nächsten Post 🙂

Jana und Nathalie

Planst du einen Sprachaufenthalt in Spanien? Stelle Jana und Nathalie eine Frage zu ihrem Sprachaufenthalt in Barcelona mit einem Kommentar oder frag die Sprachreise-Spezialisten von Boa Lingua. Du erreichst uns auch auf Facebook und Twitter. Wir freuen uns auf dich.

Über Jana und Nathalie

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Jana ist 17 Jahre alt. Sie lebt mit ihrer Familie (Vater, Mutter, Bruder, Schwester und unzähligen Haustieren) in Zürich, wo sie die 4. Klasse am Langzeitgymi Zürich Nord im Neusprachlich-Spanischen Profil besucht. Was nach der Matura kommt, weiss Jana noch nicht. Ihre Leidenschaften seit ihrer Kindheit: Reiten und Klavier spielen.

Nathalie ist 17 und kommt aus Watt. Sie hat eine jüngere Schwester und einen älteren Bruder. Seit 2 Jahren besucht Nathalie dasselbe Gymnasium wie Jana, wo sich die beiden Mädchen kennengelernt haben. Mit der Matur in der Tasche möchte Nathalie erst einmal als Flight Attendant arbeiten und für spätere Reisen Geld sparen. In ihrer Freizeit spielt Nathalie Fussball und Gitarre.

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michele

Sizilianische Wurzeln, in der Schweiz aufgewachsen, in Hamburg studiert, in Berlin verliebt, in Tschechien geheiratet und in Italien dreimal Papi geworden. Wenn ich nicht koche, fahre ich am liebsten Velo oder musiziere.

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