Kapstadt: wage das Abenteuer Afrika

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Kapstadt: wage das Abenteuer Afrika

Los Angeles, Sydney oder doch Vancouver? Dies mögen aufregende, bekannte und spannende Metropolen sein. Perfekt für einen Sprachaufenthalt, oder? Nicht für mich! Von Anfang an war für mich klar, dass ich mich für meinen kommenden Sprachaufenthalt nicht für eine Stadt entscheiden werde, in welcher bereits einige meiner Kollegen und Bekannten waren. Kapstadt und Südafrika im Allgemeinen interessierten mich schon immer und durch meinen Beruf als Reiseexperte durfte ich bereits einige Reisen in das südliche Afrika organisieren. Da bereits feststand, dass ich über den Winter verreisen werde und über diese Monate ideales Reisewetter in Kapstadt herrscht, habe ich mich ziemlich schnell für dieses Reiseziel entschieden. Schlussendlich kam dazu, dass ich gemeinsam mit drei anderen Kollegen einen Sprachaufenthalt bei Boa Lingua nach Kapstadt buchte. Das Abenteuer Afrika ging los!

Für die Schule inlingua entschieden wir uns spontan und letztendlich überzeugte uns die zentrale Lage und die intime Grösse. Ich werde hauptsächlich nicht über die Schule, sondern um die einmalige Stadt berichten. Trotzdem, nach unserer Rückkehr waren wir uns alle einig, dass inlingua die perfekte Wahl war und wir können die Schule absolut weiterempfehlen.

Kapstadt von oben

Kapstadt von oben

 

Cape Town – the mother city

wie Sie von den Einheimischen liebevoll genannt wird – ist flächenmässig ziemlich überschaubar. Und genau das macht die Stadt vielleicht genau so sympathisch. Dennoch sind die Möglichkeiten in dieser Stadt praktisch unbegrenzt. Um einige Highlights zu nennen:

Die verschiedenen weissen Sandstrände am Stadtrand wie zum Beispiel Camp’s Bay locken nach der Schule zu verschiedenen Aktivitäten, in das kühle Nass einzutauchen (und mit kühl meine ich eine durchschnittliche Wassertemperatur im Hochsommer von 15 Grad Celsius, also wirklich kühl) oder einfach am Strand zu chillen.
Die touristische V&A Waterfront ist Mekka für Shopping, einen Apéro zu nehmen oder einfach zu flanieren.
Die Hausberge Devil’s Peak, Lion’s Head, Signal Hill und das Wahrzeichen der Stadt, der Tafelberg, wecken die Lust für eine leichte bis schwere Wanderung. Belohnt wird man mit einer 360 Grad Rundumsicht auf die Stadt und den endlosen Horizont. Einen besonderen Höhepunkt ist sicherlich der Aufstieg bei Vollmond auf den Lion’s Head.
Auch Shoppingfans kommen mit verschieden Malls, ausgefallenen Läden in der Innenstadt und vor allem den unzähligen Märkten völlig auf Ihre Kosten. Letztere Möglichkeit hat in Kapstadt eine lange Tradition. Sei es der tägliche Trödelmarkt auf dem Greenmarket Square oder der geniale Markt in Woodstock, der für mich persönlich ein „Muss“ für jeden Kapstadt-Besucher ist. Hier werden neben Vintage-Kleider und Accessoires von jungen Künstlern, hochwertige und spezielle Souvenirs, Möbel und Textilien, eine riesige Palette an Delikatessen und frischem Essen aus allen Ländern an verschiedenen Ständen angeboten. Ein Paradies für alle, die Wert auf gutes Essen legen!
Mich als Geschichtsbanause hat sogar Kapstadt in Ihren Bann gezogen. Es ist einfach unglaublich, wie zum Beispiel im Museum „District Six“ ein Familienvater von der Apartheid erzählt. Als er wie aus dem Nichts von seiner Familie getrennt wurde, die Schwarzen von der Regierung verbannt und von den Weissen getrennt wurden.
Übrigens: Kapstadt ist nicht krimineller oder unsicherer als andere Grossstädte. Behaupte ich! Man sollte sich strikt an einige Regeln halten und der Rest liegt in den Händen des Schicksals.

Kapstadt - The blue Peter

Die Einwohner, Capetonians werden Sie genannt, sind sehr offen und freuen sich, Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund kennenzulernen. Ich kann euch einen Sprachaufenthalt in Kapstadt nur weiterempfehlen. Und, ich hatte noch nie jemanden negativ über die Stadt reden hören!

Gastautor/in

Mein Name ist Dominic Gämperli, ich bin 22 Jahre jung. Mein grösstes Hobby ist das Reisen - daher habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeite nun seit sechs Jahren als Reiseexperte bei einem bekannten Schweizer Reiseveranstalter im Premiumsegment.

Gastautor/in

Gastautor/in

Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

Weitere Posts von

HINTERLASSE DEINEN KOMMENTAR