Mein Sydney für euch

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Mein Sydney für euch

Während meinem 12-wöchigen Sprachaufenthalt in Australien lebte ich in einer Gastfamilie nahe „Manly Beach“. Ich wurde herzlich empfangen und in der Familie aufgenommen. Mit mir in der Unterkunft lebten noch zwei andere Studentinnen. Das war super, da wir uns über jegliche Themen austauschen konnten. Wir haben sogar zusammen gekocht und gebacken – so konnte jeder etwas aus der fremden Kultur lernen.

Die Sprachschule ELS liegt sehr zentral, mitten in der Stadt. Das ist ein grosser Pluspunkt, denn so konnten meine Klassenkameraden und ich direkt nach der Schule etwas zusammen unternehmen. Mit meinen Mitschülern sowie Lehrpersonen habe ich mich auf Anhieb sehr gut verstanden. Wir haben extrem viel gelacht und das Lernen machte richtig Spass. Die Rezeptionisten am Empfang konnten uns bei allen Fragen weiterhelfen. Selbst als es um Halloweenkostüme ging, wussten diese einen Rat.

Harbour Bridge, Sydney

Harbour Bridge, Sydney

Falls ihr euch ebenfalls für eine Sprachreise in Sydney entscheidet, dürft ihr Folgendes nicht verpassen:

Das Sydney Opera House lockt nicht nur dank zahlreichen Aufführungen, auch die Opera Bar bietet eine tolle Kulisse. Bei einem kühlen Drink oder einem Snack wie Fish n‘ Chips – aber Vorsicht vor den Seemöwen – kann man die Aussicht auf die Harbour Bridge geniessen.

Der Royal Botanic Gardens ist täglich geöffnet und der Eintritt kostenlos. Das lädt zu einem gemütlichen Picknick oder einem Sonnenbad ein. Aber passt auf, dass ihr euch nicht verlauft auf den über 30 Hektar. Die Bäume mit den violetten Blüten nennt man übrigens „Jacaranda“. Den Aussichtpunkt, genannt „Mrs Macquarie’s Chair“, im Park dürft ihr auf keinen Fall verpassen.

Als Schweizer vermisst man die Berge schon etwas. Hier bieten The Blue Mountains eine willkommene Abwechslung. Die zweistündige Zugfahrt lohnt sich, denn euch erwartet eine atemberaubende Aussicht. Wanderfreunde finden ausserdem schöne Wasserfälle und andere Naturspektakel.

Salzwasserpool am Bondi Beach

Salzwasserpool am Bondi Beach

Sydney lockt auch durch eine Vielzahl an Stränden. Mein persönlicher Lieblingsstrand war Bondi Beach. Dieser bestach durch seine tiefblaue Farbe und seinen weltberühmten Salzwasserpool mitten im Meer. Zusätzlich schmücken diverse Wandbilder Bondi und bieten eine coole Fotokulisse. Wer sich ein Tattoo stechen lassen will, ist in Bondi Beach an der richtigen Adresse.

Ihr wollt hoch hinaus? Dann besucht den Sydney Tower, welcher 390 Meter in die Höhe ragt. Dieser bietet dank dem 360-Grad-Panorama einen Ausblick über die gesamte Stadt.

Art Gallery of New South Wales in Sydney

Art Gallery of New South Wales in Sydney

 

Kunst- und Architekturfreunde (oder jene, die es werden wollen) erfreuen sich am Queen Victoria Building. Das viktorianische Gebäude dient seit 1898 als Shoppingcenter. Die “Art Gallery of New South Wales” und das “Museum of Contemporary Art” beherbergen einzigartige Kunstgemälde. Auch hier ist der Eintritt komplett kostenlos.

Das Nachtleben in Sydney darf nicht vergessen werden. Die Club-Eintrittspreise sowie alkoholische Getränke sind verglichen mit der Schweiz etwas höher. Und aufgepasst: Niemals in der Öffentlichkeit (ausser auf Festivals) Alkohol konsumieren, denn das ist verboten! Wart ihr schon mal in einem Club mit einem Pool auf dem Dach des Gebäudes? Nicht? Dann ab ins „Ivy“ (donnerstags ist der Eintritt übrigens frei). Könnt ihr euch für keine Musikrichtung entscheiden? Dann tanzt im „Home Night Club“, in welchem auf jeder Etage anderer Sound läuft.

Mein persönliches Highlight war der Sprung mit „Sydney Skydivers“. Der freie Fall und der anschliessende Flug durch die Lüfte war ein fantastisches Erlebnis für mich. Grenzen zu überschreiten und Neues auszuprobieren – darum geht es doch im Leben, richtig?

 

Wann wagst du wieder mal was Neues?
Das neue Jahr bietet sich perfekt an für einen Tapetenwechsel und um Neues auszuprobieren – zum Beispiel mit einem Sprachaufenthalt im Ausland. Wir beraten dich gerne über die zahlreichen Möglichkeiten.

Gastautor/in

Mein Name ist Chantal. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Luzern. Nachdem ich meine kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, habe ich mich für einen dreimonatigen Sprachaufenthalt in Sydney entschieden. Eigentlich war ich nie wirklich der Typ dazu – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Rahel Stössel

Rahel Stössel

Nach Sprachaufenthalten in Auckland, Vancouver und Nizza kümmert sich Rahel nun um alle Social-Media-Aktivitäten von Boa Lingua. Auch in ihrer Freizeit reist sie gerne, um die Welt zu entdecken und neue Sprachen zu lernen.

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