Miami Beach: Meine 5 schönsten Erfahrungen während dem Sprachaufenthalt

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Miami Beach: Meine 5 schönsten Erfahrungen während dem Sprachaufenthalt

Am Bock und Weg-Wettbewerb von Radio Grischa und Boa Lingua gewann Michael je einen Monat Sprachaufenthalt in London, Kapstadt und Miami. Hier bloggt er von seinen Erlebnissen.

Nach Kapstadt wartete ein weiterer Höhepunkt auf mich: Miami Beach. Nach einer langen Reise und der mühsamen Einreise am Miami Airport bin ich spät abends bei meiner Gastfamilie angekommen. Ein freundliches, älteres Ehepaar erwartete mich. Nach einer Sonntagstour mit meiner Gastfamilie war ich für die Sprachschule in Miami Beach bereit.

Meine 5 schönsten Erfahrungen in Miami Beach

Meine erste amerikanische Familienfeier
Meine Gastfamilie lud mich zum Thanksgiving-Essen ein. Es war an einem Donnerstag, ein Feiertag für die ganzen USA. Ich freute mich auf die Einladung und war gespannt, was mich erwarten würde. Es waren um die 20 Personen eingeladen – ein Riesenfest. Die ganze Familie kam zusammen und es gab den traditionellen Turkey (Truthahn) mit vielen Beilagen. Interessante Diskussionen und Gespräche auf Englisch waren die Folge. Ein unvergessliches Erlebnis.

Schnorcheln am drittgrössten Riff der Welt
Key West ist sicher eines dieser Ziele, das auf jeder „to do“-Liste eines Florida Sprachaufenthalts stehen sollte. Eine 3½-stündige Fahrt mit dem Mietwagen von Miami führt über die Key-Inselgruppe nach Key West. Eine idyllische Fahrt über Brücken und die palmenbewachsenen Inseln, links und rechts glasklares Wasser. Am Abend kann man den wunderschönen Sonnenuntergang in Key West bewundern. Am zweiten Tag auf der Insel buchten wir eine Schnorcheltour auf einem Segelkatamaran. Ein toller Ausflug, auf dem wir das drittgrösste Riff der Welt unter Wasser erkunden konnten. Man sieht die tropischen Fische und die faszinierende Unterwasserwelt.

Kreuzfahrt zu den Bahamas
An einem verlängerten Wochenende lohnt es sich, eine Kreuzfahrt zu machen. Das genaue Ziel lautete Nassau und ist die Hauptstadt der Bahamas. Mich erwartete karibisches Feeling mit glasklarem Wasser und riesigen Sandstränden auf den Bahamas. Auch die Überfahrt auf dem Schiff war alles andere als langweilig. Dieses Wochenende setzte meinem Sprachaufenthalt in Miami die Krone auf.

Airboat fahren in den Everglades
Die Everglades sind eines der grössten Naturschutzreservate der Vereinigten Staaten. Ein riesiges Sumpfgebiet. Wir buchten einen Nachmittagstrip und ich war beeindruckt. Mit einem Airboat (Boot mit Propeller am Heck), das über den Sumpf gleitet, kann man sich einen Eindruck von dieser Gegend machen. Der Boottrip und die Alligatoren, die man dabei bestaunen kann, sind eindrücklich. Wir kamen in den Genuss einer Alligator-Show, bei der ein Dompteur den Reptilien gefährlich nahe kam und die Zuschauer ins Staunen versetzte. Der beste Moment war für mich, als ich einen jungen Alligator selber tragen durfte.

American Football und Basketball
In Miami wird Sport GROSS geschrieben. Der amerikanische Basketballmeister der NBA kam in den letzten zwei Jahren aus Miami: Die Miami Heats. Und die Spiele sind ganz grosses Kino. Auch American Football liess ich mir nicht entgehen. Die Nationalsportart Amerika’s ist eine Sache für sich. Das Spiel der Miami Dolphins, das am Sonntagnachmittag stattfand, war ein ganztägiges Programm. Die Amerikaner wissen, wie man das Publikum unterhält und wie eine gigantische Show auszusehen hat. Für mich waren die zwei Sportereignisse ein Riesenspektakel und absolut empfehlenswert.

Mein persönlicher Favorit: Miami Beach

Von allen drei Sprachreise-Destinationen, die ich erlebt habe, ist Miami Beach mein Favorit! Die Stadt mit tausend Farben spricht Englisch und Spanisch, versetzt dich gleich in Ferienstimmung und ist die Partystadt schlechthin. Tagsüber geniesst du das Leben am weissen Sandstrand, abends in einem Restaurant mit lateinamerikanischem Flair mit Sicht auf die Skyline von Miami Downtown. Und dann kommt die Nacht, die du in unzähligen Clubs abfeiern kannst.

London, Kapstadt oder Miami: Für welche dieser drei Städte würdest du dich am meisten begeistern?

michael.rieder

Meine Name ist Michael Rieder, und ich bin 23 Jahre alt. Ich komme aus Vals, einem kleinen Bergdorf in Graubünden. Ich habe Automechaniker gelernt. Meine Hobbys sind Fussball, Tennis, Fischen, Snowboarden und Autos... Natürlich kommt jetzt noch Reisen und Englisch lernen dazu!

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1 Comment

  • Thomas Schneider

    Hallo Michael,
    bin zufällig hier auf Deine Website gestossen und finde Deinen Bericht super. Sehr schöne Fotos die Du gemacht hast.Danke fürs Teilen. Sehe Du warst auch in Kapstadt und London. Südafrika und die USA sind zufälligerweise auch meine beiden bevorzugten Reiseländer. Beneide Dich wirklich dass Du das miteinander verbinden konntest. Ich würde so gerne einmal auf meinen Reisen SA und USA hintereinander machen. War bereits in beiden Ländern mehrere Male, hatte schon in den USA gelebt, aber nie die Möglichkeit gehabt sie auf einer Reise nacheinand zu besuchen, leider. Danke für den Super Beitrag.

    Lg

    Thomas

    8. Juli 2015 at 5:10

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