Mitarbeiterportrait: Lea Schmid erzählt

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Mitarbeiterportrait: Lea Schmid erzählt

Im zweiten Teil unserer Mitarbeiter-Blogserie stellen wir euch heute Lea Schmid, die Assistentin der Geschäftsleitung, vor. Mit unserer Serie werfen wir einen Blick «hinter die Kulissen» von Boa Lingua und präsentieren euch jeden Monat ein neues Mitarbeiterportrait. 

Mitarbeiterportrait: Lea Schmid

Mitarbeiterportrait: Lea Schmid

Seit 20 Jahren am Puls des Geschehens

«Als Assistentin der Geschäftsleitung bin ich seit 1998 unter anderem für die Administration des Vertragwesens mit unseren Partnerschulen zuständig, organisiere die Mitarbeiter- und Kaderanlässe, arrangiere Teilnahmen an Workshops im Ausland, verfasse Protokolle und bin die Schnittstelle zu unserem Facility Management. Kein Tag ist wie der vorangegangene, was immer wieder spannend ist.»

Die Fotokamera ist immer dabei

«Den wichtigsten Ausgleich zum Job finde ich im Sport, auf Reisen und mit meiner Fotokamera. Zwar habe ich als gebürtige Bündnerin mit dem Skifahren abgeschlossen, da der Dichtestress auf der Skipiste nicht mehr mein Ding ist. Auf Schnee bin ich dennoch weiterhin unterwegs, jetzt einfach auf Langlaufski oder mit Schneeschuhen. In den Sommermonaten trifft man mich im Mittel- und Hochgebirge in Wanderschuhen sowie auf meinem pinken Mountainbike. Denn Natur und körperliche Leistung sind mir sehr wichtig. Abgesehen von Sport bin ich gerne reisend in der Welt unterwegs, immer dabei meine Fotokamera.»

In ihrer Freizeit ist Lea am liebsten in der Natur unterwegs

In ihrer Freizeit ist Lea am liebsten in der Natur unterwegs

Sprachen: Brückenbauer zwischen Kulturen

«Meine Muttersprache ist Rätoromanisch – und in meiner Familie wird noch immer Sursilvan geschrieben und gesprochen. Daher rührt vermutlich auch meine Faszination für die unterschiedlichsten Sprachen. In den vergangenen Jahren weilte ich immer wieder in verschiedenen Schulen, um mein Englisch und Spanisch voranzutreiben. So zum Beispiel in London, Brighton, San Diego, Honolulu, Kapstadt und Playa del Carmen.

Wer fremde Länder bereist und die jeweilige Sprache spricht oder sich zumindest die Mühe macht, die wichtigsten Sätze auf Lager zu haben, ist auch Brückenbauer zwischen Kulturen. Als Nächstes möchte ich meine Französischkenntnisse auffrischen – und zwar in Tours an der Loire; eine tolle Stadt, die noch nicht in aller Munde ist.»

Meine Lieblingsdestination(en)
Die Lieblingsdestination gibt es nicht. Es gibt mehrere davon, je nach Jahreszeit. Aktuell ist es Valencia. Die Stadt zwischen Barcelona und Alicante ist noch immer ein Geheimtipp und in zwei Stunden per Flugzeug von Zürich aus erreichbar. Altstadt, Sonne, Tapas, Strand, Architektur, Parkanlagen – all das ist Valencia. Mein Tipp für Valencia: An einem Sonntag mit dem Velo von Valencia zum Parque Natural Albufera radeln und auf dem Rückweg in einem der zahlreichen Strandrestaurants una copa de Sangria y una Paella geniessen. Einfach grandios! Im Spätsommer setze ich auf Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands, die ebenso faszinierend wie Valencia sein kann. Einfach auf andere Weise.

Bisher erschienen in der Reihe «Boa Lingua Mitarbeiterportrait»:

Mitarbeiterportrait: Noémie Obrist erzählt

 

Susanne Moore

Susanne Moore

Nach drei erlebnisreichen Jahren in London ist Susanne bei Boa Lingua für das Social Media Management zuständig. Zuvor hat sie einen Sprachkurs in San Diego besucht und für ein halbes Jahr in Paris studiert. Susanne hat eine Leidenschaft fürs Reisen, die internationale Küche und den Laufsport.

Weitere Posts von

HINTERLASSE DEINEN KOMMENTAR