Sprachaufenthalt an der EC in Brighton

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Sprachaufenthalt an der EC in Brighton

Anfang Januar ging es endlich los! Mit dem Flugzeug von Zürich nach London Gatwick, mit dem Zug von Gatwick nach Brighton und von Brighton mit dem Bus zu meiner Gastfamilie. Da ich von der Haltestelle noch zehn Minuten zu Fuss gehen musste und sich das Wetter von seiner englischen Seite zeigte, waren ich und mein nicht-wasserdichtes Gepäck patschnass als wir das Haus endlich erreichten. Doch ich wurde von meiner Gastfamilie so herzlich empfangen, dass ich spätestens nach der heissen Tasse Tee wieder warme Hände und Füsse hatte. Das Haus war gross, frisch renoviert und wunderschön eingerichtet. Mein Zimmer war jedoch eher klein, doch es fehlte an nichts und für zehn Wochen war es total in Ordnung. Nebst meinen Gasteltern, ihren zwei Töchtern und den zwei Katzen wohnten auch noch zwei weitere Sprachschüler im Haus, welche die gleiche Sprachschule wie ich besuchten und ebenfalls total nett waren.

Andrea am Brighton Pier

Andrea am Brighton Pier

Am nächsten Morgen ging es dann bereits los mit der Schule. Ich besuchte den Cambridge-Advanced-Vorbereitungskurs an der EC Brighton. Am Anfang war ich etwas überrascht, so viele Schweizer an der Schule (vor allem in meinem Kurs) anzutreffen und ich hatte die Befürchtung, mehr Deutsch als Englisch zu lernen. Doch nach den ersten Tagen zeigte sich, dass dies nicht der Fall war. Da alle motiviert waren, Englisch zu lernen und wir auch einige Westschweizer in der Klasse hatten, wurde grundsätzlich immer Englisch gesprochen, was ich echt super fand!

Sonnenuntergang in Brigthon

Sonnenuntergang in Brigthon

Die Schule gefiel mir echt gut. Der Unterricht war spannend, lehrreich, vielseitig und interaktiv. Das Verhältnis zu den Lehrern war eher kollegial, es wurde viel gelacht und geredet und trotzdem war der Fokus auf dem Unterricht und wir haben viel gelernt. Auch das Rahmenprogramm der Schule war cool und abwechslungsreich. So fanden zum Beispiel wöchentlich Pub Nights statt, an denen man Schüler und Lehrer aus anderen Klassen kennenlernte und sein Englisch gemütlich bei einem Bier verbessern konnte.

North Lanes, Brighton

North Lanes, Brighton

Brighton ist eine wirklich coole Stadt, die viel zu bieten hat und nahe an weiteren Sehenswürdigkeiten Englands gelegen ist. Nebst Tagesausflügen nach London, Bath, Stonehenge oder zu den Harry Potter Studios in London, haben wir auch einen Ausflug zu den „Seven Sisters“, den sieben eindrucksvollsten Klippen Englands, gemacht. Doch auch in Brighton selbst wird es einem nicht langweilig und es gibt viel zu entdecken. Die „North Lanes“ mit den unzähligen Shops, Restaurants und Cafés haben mir besonders gut gefallen. Nicht zu vergessen sind natürlich der Brighton Pier und die traumhaften Sonnenuntergänge am Strand.

Brighton ist die perfekte Destination für diejenigen, die nicht in die Grossstadt wollen, jedoch auch nicht in einem Zweiseelendorf leben möchten. Die Leute in Brighton sind alle sehr freundlich, offen und unkompliziert. Zudem trifft man viele weitere Sprachstudenten, was beweist, dass diese Stadt für junge Leute aus aller Welt gemacht ist.

Seven Sisters

Seven Sisters

Mein zehnwöchiger Sprachaufenthalt in England verging wie im Flug und Mitte März hiess es für mich Koffer packen und Abschied nehmen. Ich durfte viele tolle und inspirierende Menschen aus aller Welt kennenlernen, habe neue Freundschaften geschlossen und unzählige unvergessliche Momente erlebt. Ich hatte sogar so viele schöne Erinnerungen mit im Gepäck, dass die Kofferwaage am Flughafen Übergepäck anzeigte! Okay, zugegeben… Vielleicht lag es auch am einen oder anderen neuen T-Shirt oder Pullover im Koffer. 😉

Mein Sprachaufenthalt in Brighton war ein voller Erfolg und ich kann diese Destination und die Sprachschule EC English Language Centres wärmstens weiterempfehlen! An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich bei Boa Lingua für die tolle und kompetente Beratung bedanken!

 

Savetheword-Wettbewerb

 

Gastautor/in

Ich heisse Andrea und bin 20 Jahre alt. Ich habe mich dazu entschlossen, nach der Matura ein schulisches Zwischenjahr zu machen. Diese nutze ich, um meine Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen und andere Kulturen kennenzulernen.

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