Antibes, durch die rosarote Brille

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Antibes, durch die rosarote Brille

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Ich bin nun seit knapp zwei Wochen an der Côte d’Azur in Antibes. Die Zeit vergeht wie im Flug. Viel zu schnell. Ich versuche, jeden Tag mit Dingen voll zu packen, an die ich mich später gerne erinnern würde.

Mein Tag beginnt hier morgens mit der ersten Tasse Kaffee auf dem Balkon meiner Gastfamilie, während Möwen ihre Kreise ziehen und das Leben in Juan les Pins (ein Städtchen neben Antibes) langsam erwacht.

Bis zur Sprachschule in Antibes sind es zwanzig Minuten zu Fuss. Der Weg führt durch kleine Strässchen und Gassen. Ich grüsse die Familie, die jeden Morgen auf ihrer Terrasse frühstückt und damit die ganze Umgebung mit einem Duft nach frischer Baguette und heissem Kaffee erfüllt.

Der Französisch-Kurs dauert bei mir bis um 12.20 Uhr. Der Unterricht vergeht rasend schnell, es wird viel gelacht und genau so viel gelernt. Nach dem Unterricht trete ich wieder den Heimweg an und esse mit einer Freundin aus der Schule eine Kleinigkeit. Diesen Moment liebe ich. Wenn der Tisch gedeckt wird mit lokalen Spezialitäten, frischen Früchten vom Markt und mediterranen Köstlichkeiten. Der Picknicktisch gleicht einem Gesamtkunstwerk. Von allem hat es etwas dabei. Ich muss mich nicht nur für ein Gericht entscheiden.

Antibes

Nach der Schule geht’s an den Strand.

Den Rest des Tages verbringe ich gerne am Strand. Es ist schon warm genug, um zu baden. Während der Wind dann über meine Haut streicht, die Sonne scheint und ich das Meer höre, dann weiss ich, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können, als einen Sprachaufenthalt in Antibes zu machen. Der Text mag vermutlich auf einige sehr klischiert und zu romantisch wirken, aber die Côte d’Azur entfachte eine echte Begeisterung in mir, sodass ich alles nur noch durch die rosarote Brille zu sehen vermag.

Fabia

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Gastautor/in

Ich komme aus Zürich und habe beschlossen, für vier Wochen einen Sprachaufenthalt in Antibes zu absolvieren.

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