Sprachaufenthalt in Torquay

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Sprachaufenthalt in Torquay

Nadine Krönenberg absolvierte ihren Sprachaufenthalt in England und lebte für einige Wochen an der Südküste des Landes. Rund um die Stadt Torquay herrscht für englische Verhältnisse ein eher trockenes und mildes Klima, da der Wind oft aus Norden oder Westen kommt. Da es im Winter nie wirklich kalt wird, wachsen dort sogar Palmen.

Zusammen mit Paignton und Brixham bildet Torquay die Region Torbay. Die Stadt hat rund 132.000 Einwohner. Vom Heathrow-Flughafen ist Torquay in gut 4  Stunden zu erreichen. Die Busfahrt ist atemberaubend. Mit dem Bus durchstreifte ich die britische Landschaft mit ihren kleinen Dörfern. Bei der Ankunft an der Busstation wurde ich von einer netten Dame empfangen, welche mich zum Hotel brachte. Mein Schulweg war kurz, da das Hotel gleich neben der Sprachschule in Torquay liegt. Das Hotel ist sehr nett eingerichtet und bietet jeden Komfort. Ich erhielt ein geräumiges und geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit eigenem Bad. Die Vorfreude auf das reichhaltige Frühstücksbüffet jeden Morgen erleichertete mir das morgendliche Aufstehen.

Der erster Schultag
Am ersten Schultag wurde ich sehr herzlich begrüsst. Nach dem Eignungstest wurde ich in die passende Klasse eingeteilt. Die Sprachschule war klein und sehr familiär. Die Lehrer waren sehr nett und hilfsbereit. Die Klassenzimmer bieteten für maximal 12 Studierende Platz. Besonders gut fand ich, dass jeder Student in der Pause Englisch sprach (auch wenn man vom gleichen Land kam). Bereits an meinem ersten Schultag traf ich viele Menschen aus der ganzen Welt. Es ist interessant diverse Kulturen kennenzulernen. Die Schule organisierte diverse Freizeitaktivitäten während meines Sprachaufentahltes in Torquay: Bowling Abende, gemeinsame Pub-Besuche, Stadtbesichtigungen und kleine Wanderungen. Jeden Samstag wurde ein Tagesausflug in eine naheliegende Stadt angeboten.

Super zum Shoppen und Beachen
Ich fand das touristische Städtchen Torquay sehr schön. Es gab viele kleine Shops und Kleidergeschäfte. Wenn man die Union Street herunterschlenderte, erreichte man in wenigen Minuten den idyllischen Hafen. Die kleinen Strände und die steilen Klippen waren sehr eindrücklich. Besonders gefallen haben mir der Babbacombe-Beach und die hügelige Landschaft von der man aus eine wunderschöne Aussicht aufs Meer und die Stadt hatte. Mein Sprachaufenthalt in England hat mit sehr gefallen und ich habe in dieser Zeit auch enorme sprachliche Fortschritte erzielt.

michele

Sizilianische Wurzeln, in der Schweiz aufgewachsen, in Hamburg studiert, in Berlin verliebt, in Tschechien geheiratet und in Italien dreimal Papi geworden. Wenn ich nicht koche, fahre ich am liebsten Velo oder musiziere.

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