Tango, Asado und Vino Tinto in Buenos Aires

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Tango, Asado und Vino Tinto in Buenos Aires

Ich verbrachte im Februar/März 2015 einen dreiwöchigen Sprachaufenthalt in Buenos Aires. Meine Wahl fiel auf die „Stadt der guten Lüfte“, weil BA als das Paris von Südamerika gilt und mir die Architektur der Gebäude sehr gut gefällt. Ich war auch überzeugt, dass mir diese Stadt in nur drei Wochen viel zeigen kann und ich wollte das Lebensgefühl der Argentinier kennenlernen.

Ich wohnte in Palermo, zentral und sicher gelegen und nahe dem Alto Palermo Shopping Center. Die Schule befand sich 15 Minuten zu Fuss von der Gastfamilie entfernt. Wir waren zwei Studentinnen, die bei der Familie wohnten, und gingen jeweils zusammen zur Schule und erkundeten so das lebendige und farbenfrohe Quartier. Nach der Schule traf ich mich jeweils mit anderen Schulkolleginnen und Schulkollegen, und wir machten unsere Hausaufgaben in einem der zahlreichen Strassencafés oder genossen die Atmosphäre der Stadt.

Buenos Aires

Meistens erkundete ich die Stadt zu Fuss, im Taxi oder im Collectivo (Bus). Da es zu dieser Jahreszeit sehr heiss ist, meistens weit über 30°C, verbrachte ich viel Zeit in den Bosques de Palermo (25 Hektar grosser Park) oder im Rosengarten «Rosedal». Abends war ich oft in den Gassen der Quartiere San Telmo, Palermo oder Recoleta unterwegs. Ich besuchte authentische Cafés, Tangoveranstaltungen oder ass Asado (Grillmahlzeit) in einem der unzähligen Restaurants. Natürlich durften auch Ausflüge zum Recoleta Friedhof, an die Fiesta de Mataderos, zu den modernen Gebäuden am Puerto Madero oder ins Reserva Ecológica Costanera Sud nicht fehlen. Die Fahrt mit der U-Bahn oder dem Collectivo war anfangs ziemlich aufregend, nach ein paar Tagen fühlte ich mich jedoch bereits sehr sicher.

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Verkehr
per Fahrrad
Transit

In der kleinen und familiären Schule DWS Spanish School traf ich viele Schweizer und Deutsche und knüpfte tolle Freundschaften. Der Schulunterricht war meinem Sprachniveau entsprechend und wir haben viel gelacht während den Stunden. Leider gingen die drei Wochen viel zu schnell vorbei und ich verliess Buenos Aires mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

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Gastautor/in

Mein Name ist Sandra, ich bin 39 Jahre alt und wohne in Belp. Ich bin seit 7 Jahren verheiratet und arbeite als Assistentin für eine grosse Schweizer Firma.

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