Time of my life in Surfers Paradise

Sprachaufenthalte weltweit

Erfahrungsberichte und Expertentipps

Time of my life in Surfers Paradise

Nach einer spontanen Beratung bei Boa Lingua Luzern war mir sofort klar: Das ist es, ich gehe nach Australien ans andere Ende der Welt. Ich war aufgeregt und wusste nicht, was mich erwarten würde. Jedoch kann ich jetzt sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens und kann es jedem nur weiterempfehlen.

Am 1. Januar 2015 startete mein Abenteuer. Nach dem Abschied meiner Liebsten lernte ich auch schon in Zürich am Flughafen die ersten Leute kennen, welche alle in der selben Situation wie ich waren. Ich war aufgeregt und wusste nicht recht, was mich am anderen Ende der Welt erwarten würde. Im Flugzeug gingen mir tausende von Fragen durch den Kopf und eine davon war natürlich auch, ob es wirklich das Richtige ist, was ich hier mache.

Nach einem langen Flug landete ich ohne Zwischenfälle in Brisbane, wo auch schon ein älterer Herr auf mich wartete, welcher mich zu meinem neuen zu Hause brachte. Es funktionierte wirklich alles einwandfrei und ich war froh, als ich endlich meine Gastfamilie kennenlernen konnte. Meine Familie empfing mich sehr herzlich und zeigte mir auch gerade die wichtigsten Dinge und lösten mir ein Natel- und Busabo.

Janice mit ihren Gasteltern

Ich mit meinen Gasteltern

Am Montag erwartete mich der 1. Schultag. Die Schule war voll von Schweizern, da die Cambridge-Kurse gerade starteten. Nach einem Einstufungstest wurden wir in die Klassen eingeteilt, welche ich in den 10 Wochen sehr in mein Herz geschlossen habe. Die Schule war perfekt gelegen und so hatte man ins Zentrum sowie auch zum Strand ca. 5-10 Minuten. Es war eine sehr abwechslungsreiche Zeit und wir genossen unsere freien Stunden jeweils am Strand, in Clubs, in Shoppingmalls oder mit sonstigen Ausflugsmöglichkeiten. An den Wochenenden nutzte ich auch oftmals die Zeit und verreiste an irgendeinen traumhaften Ort. Ich besuchte in diesen 10 Wochen Byron Bay, Brisbane, Sydney, Melbourne und Fraser Island.

Whiteheaven beach auf Whitsunday Island

Whitehaven Beach auf Whitsunday Island

Ich war mir nicht recht bewusst, dass ich trotz der vielen Schweizer mein Englisch sehr verbesserte. Mit meinen Schweizer Freunden sprach ich oft auch Schweizerdeutsch in der Freizeit, jedoch war alles rundherum englisch und so lebte man die Sprache trotzdem. Nach 10 Wochen Sprachschule stand dann unser FCE-Exam bevor und wir waren alle etwas nervös. Ich kann jetzt jedoch positiv zurückblicken und habe mein Ziel erreicht.

Ich lernte in dieser Zeit sehr viele offene und herzliche Leute von überall auf der Welt kennen und daher fiel mir auch der Abschied von Surfers Paradise sehr schwer. Es ist mein zweites Zuhause geworden und immer wenn ich an einem anderen Ort war, freute ich mich wieder, zurück nach Surfers zu gehen. Meine Gastfamilie war perfekt und ich hätte es fast nicht besser treffen können. Ich konnte mit ihnen über alles sprechen und sie sind für mich wie eine zweite Familie geworden. Der Abschied fiel mir sehr schwer, da mir bewusst war, dass ich sie so schnell nicht wieder sehen würde. Auch mit den Gastgeschwistern hatte ich ein super Verhältnis und bis jetzt habe ich mit allen immer noch regelmässigen Kontakt und hoffe natürlich, sie irgendwo und irgendwann wiederzusehen.

Im Currumbin Wildlife Santuary

Im Currumbin Wildlife Sanctuary

Nach diesen zehn Wochen habe ich dann noch den Rest der Ostküste bereist. Ich buchte meine Reise direkt in Australien in einem Reisebüro, was sehr unkompliziert war. Ich buchte meine 2.5 Wochen mit zwei weiteren Freunden derselben Schule, die in etwa dieselben Pläne wie ich hatten. Wir erlebten unglaublich viel Verschiedenes, vom Outback, über eine Motorbike-Tour bis hin zum schönsten Sandstrand, den ich je gesehen habe. Es war eine unbeschreibliche Zeit, die ich nie in meinem Leben vergessen werde.

Scuba diving beim Great barrier reef

Scuba diving beim Great Barrier Reef

Wenn ich zurückblicke, kann ich nur sagen, es waren wirklich die besten 3 Monate meines Lebens und ich durfte so viel Eindrückliches erleben. Zurück im Alltag fällt es mir manchmal sehr schwer und ich frage mich, was ich überhaupt hier mache. Wenn ich über alles nachdenke, kommt es mir vor, als wäre alles nur ein Traum gewesen.

Ich kann jedoch sagen, das Reisefieber hat mich gepackt und ich kann es kaum erwarten mein nächstes Abenteuer zu planen.

Don’t dream your life – live your dreams!

Englisch lernen UND tauchen gehen?
Lust auf Englisch lernen im Paradies? Wir unterstützen dich gerne dabei, die für dich passende Destination, Sprachschule und Unterkunft zu finden. Bei uns erhältst du eine kostenlose, persönliche Beratung.

Gastautor/in

Mein Name ist Janice Moser und ich beendete im Sommer 2014 meine Ausbildung als Kauffrau. Ich wusste nach der Lehre, dass ich einige Monate weg von diesem Alltag und etwas Neues erleben wollte.

Gastautor/in

Gastautor/in

Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

Weitere Posts von

HINTERLASSE DEINEN KOMMENTAR