Das Trendgebäck aus Frankreich: Macarons

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Das Trendgebäck aus Frankreich: Macarons

Sie sind klein, rund, pastellfarben und obendrauf noch super lecker. Die Rede ist vom Trendgebäck aus Frankreich: Die Macarons. In diesem Beitrag erfährst du mehr über den Ursprung des Gebäcks, wo es die besten Macarons in Paris gibt, wie das Kultgebäck zum Superstar auf Instagram wurde, und zu guter Letzt, wie du die Köstlichkeit selber machen kannst.

Klein, rund, pastellfarbig und lecker.

Klein, rund, pastellfarben und lecker.

Geschichte der Macarons

Macarons sind zwar als Trendgebäck aus Frankreich bekannt, jedoch haben sie ihren Ursprung aus Italien bereits in den 30er Jahren. Denn der Name Macaron entstammt dem italienischen Wort (am)maccare, was zerdrücken oder zerquetschen bedeutet. In den Neunzigerjahren wurde das Macaron dann neu erfunden vom Pâtissier Pierre Hermé, der auch als «Picasso der Pâtissiers» betitelt wurde. Er hat den Boden stabiler gemacht und frische Zutaten wie Rosen, Himbeeren oder Limonen hinzugefügt. Heute feiert man am 20. März in Frankreich dank Pierre Hermé sogar den «Jour de Macarons».

Sorgfältig werden die pastellfarbenen Köstlichkeiten hergestellt.

Sorgfältig werden die pastellfarbenen Köstlichkeiten hergestellt.

Die besten Macarons in Paris

Besonders in der Metropole Paris findet man erstklassige Macarons. Beim Pâtissier Pierre Hermé oder der Konditorei Ladurée kann es gut sein, dass man sogar eine Warteschlange antrifft beim Einkauf der Köstlichkeiten. Besonders ausgefallen wird es in der Bäckerei Pain de Sucre, wo es auch Macarons mit Geisskäse-Geschmack gibt. Etwas traditioneller geht es bei Gérard Mulot zu und her. Hier gibt es vor allem die klassischen Macarons wie Schokolade oder Erdbeere oder je nach Jahreszeit Spezialangebote wie Banane oder Kirsche.

Wer kann da schon wiederstehen?

Wer kann da schon wiederstehen?

Das Gebäck wird zum Instagram-Star

Macarons sind einerseits einfach total lecker aber auf der anderen Seite eben auch extrem fotogen. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass die kleinen Gebäcke zum Instagram-Trend wurden. Über 1.7 Millionen gepostete Bilder findet man davon auf Instagram. Die Pastellfarben eignen sich anscheinend einfach perfekt als Requisite um Accessoires, lackierte Fingernägel und Kosmetik in Szene zu setzen. Nebst Macarons hat Frankreich auch sonst einiges zu bieten für das perfekte Instagram-Bild. Lass dich in diesem Blogbeitrag inspirieren.

Die Macarons werden gekonnt in Szene gesetzt auf Instagram. Das Trendgebäck aus Frankreich wird so zum Star.

Die Macarons werden gekonnt in Szene gesetzt auf Instagram. Das Trendgebäck aus Frankreich wird so zum Star.

Macarons selber machen

Das Trendgebäck aus Frankreich sieht toll aus und ist lecker, hat aber auch seinen Preis. Wieso also nicht einfach selber in die Küche stehen und sich beim selber backen versuchen? Du brauchst dafür folgende Zutaten:

Deine Einkaufsliste für Macarons.

Deine Einkaufsliste für Macarons.

So wird’s gemacht:

  1. Lebensmittelfarbe, Eiweisse und Salz steif schlagen, Puderzucker beigeben und weiterschlagen. Mandelmischung dazugeben und sorgfältig mit dem Gummischaber darunterziehen. Mit einem Spirtzsack ca. 70 Häufchen von je ca. 2.5 cm Durchmesser auf zwei Backpapier spritzen. Die aufstehende Spitze einfach mit dem nassen Finger flach drücken.
  2. Das Ganze ca. 18 Minuten lang bei 130 Grad backen und anschliesend auskühlen lassen.Wasser, Himbeeren und Puderzucker köcheln und durch ein Sieb streichen.
  3. Rahm aufkochen und anschliessend Pfanne von der Platte nehmen. Schokolade beigeben und Himbeermasse und Butter darunterrühren. Zum Schluss die Masse abkühlen.
  4. Masse in ein Spritzsack mit glatter Tülle von ca. 9 mm Durchmesser auf die Hälfte der Macarons spritzen und je ein Macaron draufsetzen.
Fingerspitzengefühl in der Backstube ist gefragt.

Fingerspitzengefühl in der Backstube ist gefragt.

 

Diana Werthmüller

Diana Werthmüller

Diana Werthmülller arbeitet als Marketing Assistentin bei Boa Lingua. Mit dem Sprachaufenthalt in Australien hat sie das Reisefieber gepackt. Wenn immer möglich entdeckt sie gerne die Welt und hält es mit Leidenschaft auf ihrem persönlichen Reiseblog fest.

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