Ein normaler Tag in Plougastel-Daoulas

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Ein normaler Tag in Plougastel-Daoulas

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Ich war diesen Sommer in Plougastel-Daoulas. Das mag exotisch klingen, liegt jedoch in Frankreich an der bretonischen Atlantikküste. Während insgesamt drei Wochen machte ich einen Sprachaufenthalt in Brest und lernte Französisch. Ich wohnte bei einer Gastfamilie in Plougastel-Daoula, ein grösseres Dorf direkt neben Brest. Unter der Woche habe ich jeweils vormittags Französisch Sprachkurs. Danach kann ich machen, was ich will.

Ein typischer Tag meines Sprachaufenthalts sieht so aus

Sprachschule in Brest

Sprachschule in Brest

Mein Gastvater arbeitet in Brest als Immobilienmakler. Da er jeden Morgen im Auto zur Arbeit fährt, nimmt er mich mit und bringt mich direkt zur Sprachschule in Brest. Dies ist praktischer als mit dem Bus zur Schule zu gelangen. Ich nehme mir in der Cafeteria noch einen Kaffee und begebe mich anschliessend ins Schulzimmer. In der Klasse sind wir sind 10 Personen ganz unterschiedlicher Nationalitäten, was sehr interessant ist. Um 11:00 Uhr haben wir eine Pause von 15 Minuten. Danach wird der Unterricht bis um 13:45 Uhr fortgesetzt. Das Mittagessen nehme ich in der Schule ein und kann dabei gerade meinen Nachmittag planen. Ich habe folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

 

 

 

Reiten (meine Gastfamilie bietet mir die Möglichkeiten zu reiten)
Sehenswürdigkeiten von Brest besichtigen
An den Strand gehen, sich sonnen, baden
In eine nahegelegene Stadt gehen
Shopping in Brest
Sich mit Bekannten aus der Schule treffen und etwas trinken gehen

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Sprachaufenthalt in Brest, Freizeit

Reiten in Plougastel-Daoulas

Sprachaufenthalt in Brest

Ebbe bei Plougastel-Daoulas

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Je nach Lust und Laune wähle ich eine der obengenannten Tätigkeiten aus und geniesse den Nachmittag. Um wieder zurück zu meiner Familie zu gelangen, nehme ich den Bus. An der Haltestelle in Plougastel-Daoulas rufe ich meine Gastmutter an, damit sie mich mit dem Auto abholen kommt. Von der Bushaltestelle bis zum Haus sind es noch 4 Kilometer, was etwas weit ist, um den Weg zu Fuss zu bestreiten. Am Abend gehe ich mit meiner Gastfamilie zu Bekannten auf Besuch. Ich darf meine Gastfamilie überall hin begleiten, was mir einen super Einblick in das wirkliche leben in Brest gibt. Das Abendessen wird hier immer relativ spät eingenommen. Meistens essen wir ca. um 22 oder sogar 23 Uhr.

Das Leben in Brest ist super!

Barbara

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