Vancouver – die perfekte Stadt für einen Sprachaufenthalt

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Vancouver – die perfekte Stadt für einen Sprachaufenthalt

… und ich verrate euch von A – Z wieso:

Asiaten

Ja es stimmt, in Vancouver leben viele – ja man kann sagen sehr viele – Asiaten. Unter Kanadiern hat Vancouver deshalb auch den Beinamen Hongcouver erhalten. Was einige als störend empfinden, erlebte ich als kulturell und vor allem auch kulinarisch interessant. An jeder Ecke findet sich ein Restaurant mit wirklich leckeren asiatischen Spezialitäten: von japanischem Sushi, über chinesische Nudeln bis zum koreanischen BBQ. Da ist auf jeden Fall für jeden was dabei!

Koreanisches BBQ

Koreanisches BBQ

Bier

DAS Nationalgetränk der Kanadier. Für uns Schweizer im Verhältnis zwar eher teuer, aber besonders an warmen Frühlings- oder heissen Sommertagen gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres. Die Auswahl an verschiedenen Biersorten ist riesig – von hell bis dunkel, von eher süsslich bis sehr bitter.

Cactus Club

Vancouver hat – wie oben bereits erwähnt – kulinarisch sehr viel zu bieten. Der Cactus Club war bis zum Schluss mein Favorit. Nicht nur das Essen vermochte mich vollends zu überzeugen, auch das Ambiente und der Service sind top.

Deep Cove

Eine wunderschöne Bucht in North Vancouver, die sich vor allem an heissen Sommertagen bestens für ein BBQ eignet. Wer sich etwas sportlich betätigen will, kann direkt vor Ort ein Kajak mieten oder den Quarry Rock besteigen – Wahnsinns-Aussicht inklusive! Und wer es doch etwas gemütlicher will, der legt sich mit einem Buch ins Gras und geniesst die Ruhe.

Deep Cove

Deep Cove

East Hastings Street

Das Zuhause der Obdachlosen. Da das Klima in Vancouver auch im Winter ziemlich mild ist – die Temperaturen fallen eigentlich nie unter null Grad – ist Vancouver gerade bei Obdachlosen sehr beliebt. Anfangs für uns Schweizer eher ungewohnt, gewöhnt man sich an das Bild von schlafenden Männern und Frauen am Strassenrand aber relativ schnell. Angst muss man grundsätzlich keine haben. Aber die East Hastings Street – gerade als Frau und vor allem bei Dunkelheit – würde ich eher meiden.

Freunde

Vancouver ist gerade bei Sprachschülern im Moment eine sehr beliebte Destination. Anschluss zu finden ist deshalb überhaupt kein Problem und der kulturelle Austausch sicherlich vorhanden. Für uns Schweizer etwas ärgerlich – oder vielleicht auch ein Vorteil? – sind die vielen anderen Schweizer, die halt eben unter Umständen nicht Englisch, sondern Schweizerdeutsch sprechen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber bestätigen, dass man auch unter Schweizern sehr gut Englisch reden kann. Und der grosse Vorteil ist, dass man alle neu gewonnenen (Schweizer) Freunde, bei der Rückkehr in seiner Nähe hat.

Granville und Robson Street

Die beiden Hauptachsen in Downtown. An der Granville sowie an der Robson Street findet sich alles, was das Herz begehrt: Einkaufsläden, Restaurants, Bars, Pubs, Clubs und und und… Langeweile kommt an diesen beiden Strassen bestimmt nie auf. Und dank dem Pacific Center – dem Shoppingcenter an der Granville Street – findet man auch bei strömendem Regen eine Beschäftigung.

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Hochhäuser

Ich war bis zum Schluss jeden Tag aufs Neue fasziniert von den zumeist gläsernen Hochhäusern in Downtown. Gerade an einem sonnigen Tag mit blauem Himmel recken sich dieselben majestätisch in die Höhe. Ein Tipp meinerseits: an einem sonnigen Tag unbedingt mit dem Sea Bus nach North Vancouver düsen und die Aussicht auf die Skyline von Downtown Vancouver geniessen!

Ice Hockey

Eishockeyfanatiker sind in Vancouver bestimmt am richtigen Ort. Wenn nämlich die Vancouver Canucks spielen, dann ist die Stadt im Ausnahmezustand. Wo die normalen Saisontickets noch relativ günstig sind, kann man die Playoff-Tickets fast nicht mehr bezahlen. Wer sich für Eishockey interessiert, sollte sich das jedoch nicht entgehen lassen.

Jetlag

Einige haben ihn gar nicht, andere kämpfen bis zu einer Woche damit. Ich gehörte leider eher zu Letzteren. Für uns Schweizer ist er leider bei einem Vancouver-Besuch unumgänglich. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen: Jetlag mag zwar mühsam sein, geht aber irgendwann vorbei.

Kanadier

Die (Über-)Freundlichen. Steht man versehentlich einem Kanadier auf die Füsse, entschuldigt sich der Kanadier. Fallen einem beim Bezahlen die Münzen auf den Boden, entschuldigt sich der Kanadier und will einem weismachen, dass man daran überhaupt keine Schuld trage. Ja, ich habe einige Male über die (Über-)Freundlichkeit der Kanadier geschmunzelt oder gar laut gelacht. Was für uns manchmal etwas lächerlich wirken mag, ist in Kanada aber einfach Normalität. Und ich find’s Klasse! Ein solch herzliches Volk habe ich selten erlebt. Und wenn man – gerade in den ersten Tagen – noch etwas verloren mit einem Stadtplan durch die Strassen läuft, ist doch jeder froh um etwas Hilfe von „Kennern“, oder nicht?

Language School

Natürlich gehört zu einem Sprachaufenthalt auch der Schulalltag, welcher ab und an etwas nervig, aber meistens doch lustig und – in meinem Fall – sehr lehrreich war. Mit Global Village hat mir Boa Lingua eine super Schule vermittelt, welche in allen Bereichen gut organisiert und zuverlässig war. Unsere Lehrerin war super und die Stunden in der Schule gingen – meistens – vorüber wie im Flug. Global Village bot zudem ein riesengrosses Aktivitätenprogramm. So wurde einem ganz bestimmt nie langweilig.

Global Village Vancouver

Global Village Vancouver

Metrotown

Etwas ausserhalb von Downtown – mit dem Skytrain innert 15 Minuten erreichbar – liegt Metrotown. Für Schweizer Verhältnisse ein riiiiiiesiges Einkaufszentrum, in dem man sich schon mal verirren könnte. Insbesondere an Regentagen – die vor allem im März ziemlich häufig sind – ein guter Tipp.

Nightlife

Pubs, Bars und Clubs finden sich in Vancouver zur Genüge. Und es findet sich bestimmt auch etwas, was allen passt! Cocktails und Longdrinks sind im Vergleich zur Schweiz (teilweise viel) günstiger. In den meisten Clubs zahlt man Eintritt, wobei die einen etwas teurer und die anderen etwas günstiger sind. Die Musik hat mir an den meisten Orten gepasst und wenn’s nicht so war, gingen wir halt einfach eine Bar weiter. 😉 Dienstag ist jeweils Beer Pong im Cambie Pub und Donnerstag Karaoke im Malone’s. Beides, insbesondere für Sprachschüler, ein Muss! Einziger Negativpunkt am kanadischen Nightlife: Die Clubs schliessen in Vancouver alle um 3 Uhr; in Victoria sogar schon um 2 Uhr. Und was nicht vergessen werden sollte: In British Columbia ist man erst mit 19 erwachsen, d.h. kein Alkohol und kein Eintritt in Clubs unter 19. Die Kontrollen sind ziemlich strikt.

Olympia-Stadt

Vancouver war 2010 Austragungsort der olympischen Winterspiele und auch heute sind in der Stadt noch einige Überbleibsel zu finden. So zum Beispiel das olympische Feuer beim Canada Place. Zu speziellen Anlässen wird dieses ab und an noch entzündet und macht den Canada Place noch schöner und spezieller als er sonst bereits ist.

Parks

Wer beim Wort Vancouver an eine Grossstadt mit vielen Hochhäusern und viel Verkehr denkt, der liegt zwar nicht ganz falsch, aber auch nicht komplett richtig. Vancouver ist wohl eine der grünsten Städte die ich jemals gesehen habe. Vom Stanley Park direkt in Downtown, über den Queen Elizabeth Park (womit Q auch schon abgehakt wäre ;-)) in South Cambie bis zum Lynn Canyon Park in North Vancouver findet sich überall ein Plätzchen, um dem hektischen Stadtalltag zu entgehen. Und ich war wirklich erstaunt, wie ruhig es in diesen Parks sein kann! Für Naturliebhaber wie mich ist Vancouver also die perfekte Mischung zwischen Stadt und Land.

Queen Elizabeth Park

Queen Elizabeth Park

Queen Elizabeth Park

Rocky Mountains

Zwar 9 Stunden Autofahrt von Vancouver entfernt, aber definitiv einen Besuch wert! Ob mit der Schule oder selbst organisiert, die Rocky Mountains sind ein must-see, wenn man für längere Zeit in Vancouver weilt. Und da die Kanadier immer mal wieder ein „long weekend“ haben, findet sich sicherlich auch irgendwann etwas Zeit, einen Trip in die Berge zu machen.

Lake Louise im Winter

Lake Louise im Winter (Foto Rahel Müller)

Lake Louise im Sommer

Lake Louise im Sommer (Foto Rahel Stössel)

Sunset Beach und English Bay

Läuft man von Yaletown entlang der Sea Wall in Richtung Stanley Park, passiert man zunächst Sunset Beach und danach English Bay. Beide Strände laden insbesondere zum Beachvolleyball Spielen ein. Aber auch Schwimmer und Sonnenbadende finden hier, was ihnen gefällt. Bereits im März an sonnigen Tagen kann man hier schon einige Kanadier – die wohl ein ganz anderes Temperaturgefühl haben als wir – beim „Sünnele“ beobachten. Insbesondere die Sunset Beach, die ich von meiner Unterkunft zu Fuss in 20 Minuten erreichen konnte, hat es mir angetan. Und wie der Name schon sagt, sollte man dort den Sonnenuntergang nicht verpassen!

English bay

English Bay

Temperaturen

Wie bereits erwähnt ist das Klima in Vancouver sehr mild. Dennoch kann es meiner Meinung nach ganz schön kalt werden. Vor allem wenn es draussen einige Tage nur regnet – was ja auch gerne mal vorkommt in Raincouver – sollte man eine gute (und auch warme) Jacke dabei haben. Im Sommer kann es aber auch mal ganz schön heiss werden. Und was eben toll ist: Am Abend bleibt es immer relativ warm.

Unterkunft (YWCA)

Ich hatte mich gegen eine Gastfamilie und für ein Zimmer in Downtown in der Nähe der Schule entschieden – und ich bereue meine Entscheidung nicht! Das YWCA ist ein Hotel mit Einzelzimmern sowie auch Massenschlägen und befindet sich direkt in Downtown. Mein Zimmer war sehr grosszügig ausgestattet mit Bett, Pult, TV, Kühlschrank, Stauraum für Kleider etc. sowie einem Lavabo. Von meinem Zimmer hatte ich einen Direktzugang zur Dusche, die ich mit einer weiteren Person teilte. Ob das je Probleme gab? Das kann ich mit einem überzeugten Nein beantworten. Es gab weder zeitliche Kollisionen noch sonstige Probleme. Einmal in der Woche wurde mein Zimmer geputzt und die Dusch- und Handtücher ausgewechselt. Auf drei verschiedenen Stockwerken standen Küchen für alle Bewohner zur Verfügung. Und auch hier gab es eigentlich nie Probleme. Und wenn die Küche dann doch einmal zu voll war, musste man halt kurz warten. Der allergrösste Vorteil war natürlich mein Schulweg (und der Heimweg nach dem Ausgang). So war ich eigentlich nie auf einen Bus oder den Skytrain angewiesen und somit auch nie an einen Fahrplan gebunden. Alles in allem war die Unterkunft also geradezu perfekt!

Vancouver Island

Vancouver würde eigentlich direkt am offenen Pazifik liegen, wäre da nicht noch Vancouver Island. Die Insel ist via Fähre in kurzer Zeit zu erreichen und meiner Meinung nach einen Besuch wert. Insbesondere Victoria – die als Hauptstadt der Provinz British Columbia zwar mehr an England erinnert – und die berühmten Butchart Gardens haben es mir angetan.

Whistler

Zirka 2 Stunden Autofahrt von Vancouver entfernt liegt Whistler, das vor allem als Wintersportort bekannt ist. Doch auch ohne Schnee ist Whistler wirklich schön und hat viel zu bieten: zum Beispiel diverse Wanderungen oder auch Biketouren und wenn es genügend warm ist sogar eine Abkühlung in einem See.

Rahel in Whistler

Rahel in Whistler

Xtreme-Activities

Wer in Vancouver – und in Kanada allgemein – nach Abenteuern sucht, wird bestimmt nicht enttäuscht. Mit dem Wasserflugzeug geht‘s hoch hinaus für einen Rundflug über die Stadt. Mit dem Zodiac geht’s raus auf den Pazifik, um Wale und andere Tiere zu beobachten. Mit dem Kajak geht’s von der Deep Cove in North Vancouver auf eine nahe gelegene Insel. Und und und… Ich habe zwar nicht alles ausprobiert, aber über viele Sachen nur Gutes gehört. In Vancouver wird es einem auf keinen Fall langweilig!

Yaletown, Gastown, Chinatown

Das sind die drei bekannten Viertel in Vancouver. Und meine Unterkunft lag eigentlich genau dazwischen. In Yaletown findet man wirklich hübsche Pubs und Restaurants. Insbesondere bei schönem Wetter und an warmen Sommerabenden ist diese Gegend sehr zu empfehlen. Gastown ist sozusagen die Altstadt – wobei Altstadt bei einer ca. 150-jährigen Stadt schon fast etwas lächerlich klingt. Die Gegend erinnert mit den roten Backsteinhäusern und den gepflasterten Strassen sehr an England. Zu Chinatown muss ich wohl nicht viel sagen, das erklärt sich ganz von selbst.

Zum Schluss…

Vancouver ist nicht nur schön, nein wunderschön. Mein Sprachaufenthalt in Vancouver war wohl die beste Zeit meines Lebens – auch dank den vielen wirklich tollen Menschen, die ich dort getroffen habe! Aber ganz egal, für welchen Ort man sich entscheidet, ein Sprachaufenthalt ist IMMER eine Erfahrung wert!

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Gastautor/in

Bereits von klein auf fasziniert von Kanada, erfüllte ich (Rahel Müller) mir mit einem Sprachaufenthalt in Vancouver einen Lebenstraum. Anfangs noch etwas ängstlich, so lange von zu Hause weg zu sein, hat mich nun das Reisefieber gepackt und ich kann es kaum erwarten, weitere Teile der Welt zu entdecken...

Gastautor/in

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Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin oder einem Kunden. Willst auch du von deinem Sprachaufenthalt erzählen? Dann schick uns deinen Beitrag.

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6 Comments

  • Marlys

    Gut geschrieben und muss sagen der beste Artikel den ich ueber Kanada und Vancouver gelesen habe.
    Wohne seit 55 Jahren der Vnacouver Island und meine Tochter hat ein Studenten exchange Haus in Vicotria .
    In den Jahren haben wir haben viele Nationen erlebt und auch viele Schweizer.. Immer sehr nett fuer uns.
    Gratuliere nochmals zum guten Artikel.
    Marlys

    3. September 2015 at 18:02
  • Rahel

    Sehr toll gschriebe! Nach eme 5-monatige Sprachufenthalt in Vancouver chani dem 100% zuestimme! Die besti Ziit vo mim Läbe, ide wohl wunderschönste Stadt vode Welt!?

    6. September 2015 at 11:00
  • Amanda

    mir chömed fast träne wenni das liss! alles isch perfekt uf de punkt bracht – und ich stimme allem 100% zue! löst grad fernweh us.. sehr schön gschribe!!

    14. September 2015 at 15:40
    • Rahel Stössel
      Rahel Stössel

      Awwww, kenne ich sehr gut, Amanda. War vor 3 Jahren auch da und würde am liebsten gleich wieder rüber fliegen.

      Grüässli
      Rahel

      14. September 2015 at 15:47
  • Diego Zanetti

    Kann dem nur zustimmen. Ebenfalls meine Lieblingsstadt.

    Bin nur mittlerweile alle 2-3 Jahre in West-Kanada und ohne Vancouver geht nichts. Diese Stadt bietet alles was das Herz begehrt für alle Altersklassen. Vorallem, bei jedem Besuch entdeckt man was neues. =)

    Und Kanadier sind einfach spitze. Unkompliziert, herzlich und freundlich. Da könnten einige bei uns schon ne dicke grosse Scheib abschneiden.

    LG,
    Diego

    18. September 2015 at 11:39
  • Sandra Mau

    Großes Lob, wirklich sehr schön geschrieben, toll auf den Punkt gebracht, jeden Buchstaben perfekt untergebracht.
    Ich war dieses Jahr im August in Vancouver, erstmal nur zum Urlaub, in den nächsten Jahren hoffentlich auch mal zum Sprachaufenthalt. Ich habe mich mit Haut und Haaren in diese wunderschöne, weltoffene und herzliche Stadt verliebt und wäre am liebsten nie wieder heimgefahren. Vielleicht kann ich irgendwann dort leben, das wäre mein Traum. Am liebsten auf einer der Gulf Islands zwischen Vancouver und Vancouver Islands, dann wäre man sehr naturverbunden und trotzdem stets in kurzer Zeit in der Millionenmetropole.
    Liebe Rahel, Du hast so ziemlich alles erwähnt, was mir in Vancouver besonders gut gefallen hat (hatte ein Hotel auf der Granville Street in Downtown Nähe Sunset Beach und war auch fast jeden Abend dort zum Sonnenunterganng ;-)); wäre unter „B“ noch Platz gewesen, hätte ich noch vom Busfahren erzählt (dort tatsächlich auch etwas Besonderes, die Busfahrer sind sicher die herzlichsten und hilfsbereitesten auf der ganzen Welt) und unter „G“ auf jeden Fall von den Gulf Islands und von Grouse Mountain in North Vancouver. Solltest Du selbst nicht dort gewesen sein und wiederkehren, mußt Du das unbedingt noch nachholen!!! :-))

    Viele Grüße aus der Eifel (Nähe Köln) und noch mal dickes Lob für den gelungenen Artikel!!
    Sandra

    30. Oktober 2015 at 21:26

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