Wie verbringe ich meine Wartezeit? Entdecke diese 8 Ideen

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Wie verbringe ich meine Wartezeit? Entdecke diese 8 Ideen

Nutze deine Wartezeit und mach etwas, das du sonst nie tust oder schon lange nicht mehr gemacht hast.

Nutze deine Wartezeit und mach etwas, das du sonst nie tust oder schon lange nicht mehr gemacht hast.

Die Einen nehmen’s gelassen, die Anderen sind gestresst und die Dritten sind gleichgültig und suchen sich einfach eine alternative Beschäftigung: das Warten. Gerade beim Reisen kommt es öfters vor, dass man am Flughafen, an der Busstation oder am Bahnhof seine Wartezeit überbrücken muss. Damit dir beim Warten nicht langweilig wird, findest du hier Tipps, wie du die Langeweile vertreibst:

8 Ideen, wie deine Wartezeit rasch vorbeigeht

1. Shoppen

Nimm dir die Zeit und erkunde die umliegenden Geschäfte. An Bahnhöfen und Flughäfen hat es allerhand Geschäfte – auch solche, in die du normalerweise vielleicht nicht gehen würdest. Entdecke doch mal etwas Neues und geh extra in einen Laden, den du nicht kennst oder sonst sogar meidest. Wer weiss, vielleicht ist das Resultat dann sogar so:

2. Lieblingsmagazin kaufen

Viele nehmen sich im Alltag kaum die Zeit, um das eigene Lieblingsmagazin durchzublättern und zu lesen. Nutze deine Wartezeit und lies in Ruhe alle Artikel, die dich interessieren.

3. Spielen

Reist du nicht alleine, dann setzt euch an einen Tisch und zockt. Wie lange ist es her, seit du das letzte Mal Yatzy gespielt hast? Oder wann hast du zum letzten Mal im UNO gewonnen? Solche Spiele oder Jasskarten passen einfach in dein Reisegepäck und benötigen auch zum Spielen nicht besonders viel Platz. Daher: absolut reisetauglich!

 

4. Leute beobachten

Hast du schon jemals richtig aufmerksam andere Leute beobachtet? Überlegst du dir dabei auch immer wer diese Menschen wohl sind, wo sie herkommen, wo sie hingehen, was für einen Beruf sie ausüben, und und und…? Beim Warten hast du wunderbar Zeit, die Menschen um dich herum zu studieren. Schau, wie sie sich bewegen, wie sie sprechen oder wo sie gerade hinschauen. Dabei entdeckst du so manch‘ spannendes Detail!

5. Gönn dir eine Massage

An vielen Flughäfen hat es entweder Massagesalons, bei denen du kurzfristig einen Termin buchen kannst (teilweise auch nur für zehn Minuten) oder zumindest Massagesessel. Dabei kannst du deine Gedanken schweifen lassen und entweder an bevorstehende Ereignisse denken oder die vergangene Reise oder den Sprachaufenthalt nochmals Revue passieren lassen. Gönn dir etwas!

6. Kulinarischer Ausflug

Schlendere durch die Bäckereien, die Kaffees, die Take-Aways, die Eisdielen und all die anderen Geschäfte, die es am Flughafen oder Bahnhof hat. Läuft dir bei all den kulinarischen Köstlichkeiten das Wasser im Mund zusammen? Nur zu! Besonders empfehlenswert ist, sich mit einheimischen Leckereien einzudecken und diese beispielsweise nach den Ferien noch ein letztes Mal zu geniessen. 

7. Mach etwas Verrücktes

Wenn du mit Freunden unterwegs bin, dann denkt euch doch einfach etwas Verrücktes aus. Jeder kann sich beispielsweise einen Gegenstand ausdenken, den der andere suchen muss (zum Beispiel einen Haarföhn, ein Steuerrad oder einen Kochlöffel – etwas, das am Abreiseort nicht unbedingt vermutet wird). Oder aber ihr schliesst eine Wette ab und nehmt als Wetteinsatz, dass der Verlierer ein Lied laut vorsingen muss. Oder ihr überlegt euch eine Choreografie und macht es so:

8. Plane etwas Neues

Befindest du dich auf der Heimreise und hast bereits wieder ein bisschen Fernweh, kann es helfen, wenn du online nach einem neuen Abenteuer suchst. Wie wär’s mit einem Städtetrip? Oder einem Sprachaufenthalt? Vorfreude ist ja schliesslich die schönste Freude und neue Pläne machen das Heimkommen auch einfacher.


 

Wenn dir nach diesen Tipps noch immer langweilig ist, dann stöbere doch einfach ein bisschen in unserem Blog.

Noémie Obrist

Noémie Obrist

Noémie arbeitet bei Boa Lingua als Content Communication Manager. Ausser, dass sie selbst Texte schreibt, liest sie sehr gerne oder schwingt auch mal den Kochlöffel. Das Kulinarische fasziniert sie nicht nur zu Hause, sondern auch in fernen Destinationen, wo sie ihren Magen am liebsten mit lokalen Speisen verwöhnt. Ihre (Sprach-)Aufenthalte verbrachte sie in Montreux, Italien, England und Spanien.

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1 Comment

  • Galina

    Das wäre schön, wenn man überall, wo man warten müsste, einen Massagesessel zur Verfügung hat und es sich gutgehen lassen kann!

    24. Dezember 2017 at 12:56

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