Warum einen Sprachaufenthalt machen? 8 Gründe!

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Warum einen Sprachaufenthalt machen? 8 Gründe!

Hast du auch Freunde, die von ihren Auslandserfahrungen schwärmen und erzählen, dass der Sprachaufenthalt eines der besten Erlebnisse ihres Lebens war? Allenfalls bist du noch nicht ganz überzeugt davon, weil du nach der Matura endlich ein Studium beginnen willst. Oder vielleicht siehst du den Sinn eines solchen Aufenthaltes nicht ganz. Wir überzeugen dich! Hier findest du acht Gründe, warum einen Sprachaufenthalt zu machen auch für dich absolut Sinn macht:

  1. Die Sprache selbst ist Grund genug

    Der Hauptgrund, warum einen Sprachaufenthalt zu machen durchaus Sinn macht, ist natürlich die Sprache selbst. Im Land, wo die Sprache gesprochen wird, arbeitest du nicht nur an deinem Vokabular und der Grammatik, sondern automatisch auch an der Aussprache. Ist doch cool, wenn dir in Zukunft nicht jeder gleich anhört, dass du aus der Schweiz bist, wenn du Englisch sprichst? Ausserdem ist es ein eigenartiges Erlebnis, wenn du das erste Mal in einer Fremdsprache denkst oder träumst und merkst, wie selbstverständlich das für dich ist.

    Mehr als Vokabeln lernen: Im Sprachaufenthalt lernst du das englische «th» oder das spanische «ñ» perfekt aussprechen.

    Mehr als Vokabeln lernen: Im Sprachaufenthalt lernst du das englische «th» oder das spanische «ñ» perfekt aussprechen.

  2. Dein zweites «Zuhause»

    Die eigene Heimatstadt kennt man so gut, wie keine zweite. Man weiss, wo die angesagten Bars sind, welche Läden neu geöffnet haben und wo man sich am günstigsten verpflegen kann. Stell dir vor, du kennst plötzlich eine Metropole wie London oder Barcelona so gut wie deine eigene Heimatstadt! Und besuchen dich deine Freunde aus der Heimat im Sprachaufenthalt, dann kannst du sie herumführen als hättest schon immer dort gelebt.

    Während deinem Sprachaufenthalt findest du quasi eine zweite Heimatstadt.

    Während deinem Sprachaufenthalt findest du quasi eine zweite Heimatstadt.

  3. Du musst aus der Komfortzone heraus

    Ein Aufenthalt im Ausland braucht auch ein bisschen Mut: Mut auf neue Menschen zu zugehen, sich in eine andere Welt hinein zu bewegen und den Mut auch mal alleine zu sein. Den Mut dafür aufzubringen lohnt sich aber definitiv! Denn so wirst du selbständiger und wächst über dich hinaus. Du lernst aus deinen gemachten Erfahrungen und kannst diese auch später zu Hause gebrauchen. Noch unsicher? Hol dir drei Mutmacher-Tipps fürs erste Mal alleine reisen.

    Die eigene Wohlfühl-Grenze zu überschreiten braucht etwas Überwindung, lohnt sich aber!

    Die eigene Wohlfühl-Grenze zu überschreiten braucht etwas Überwindung, lohnt sich aber!

  4. Entwickle neue Gewohnheiten

    Die Auszeit aus dem Alltag ist auch eine Auszeit von Routinen. Es gibt Dinge, die tut man tagtäglich oder wöchentlich, aber eigentlich bringen sie einem gar nichts oder nerven einem nur. Findest du beispielsweise, dass du zu viel Zeit am Handy verbringst? Dann löse während deinem Sprachaufenthalt doch kein neues Handyabo, sondern benutze das Internet nur dort, wo du WLAN hast. Ansonsten geniesst du die Zeit mal ohne Instagram, Snapchat, WhatsApp und Co. Ein Sprachaufenthalt eignet sich nämlich bestens, um Routinen zu durchbrechen und neue Gewohnheiten zu entwickeln. Wohnst du plötzlich an einem Strand, lohnt es sich vielleicht auch, morgens eine halbe Stunde früher aufzustehen, um noch einen Spaziergang zu machen.

    Neue Umgebung, neue Gewohnheiten: Vielleicht fällt es dir am Strand einfacher, täglich nach dem Aufstehen Schwimmen zu gehen oder einen Spaziergang zu machen.

    Neue Umgebung, neue Gewohnheiten: Vielleicht fällt es dir am Strand einfacher, täglich nach dem Aufstehen Schwimmen zu gehen oder einen Spaziergang zu machen.

  5.  Versuche ein neues Hobby

    Apropos neue Gewohnheiten: Sagst du dir schon seit längerem, dass du dich endlich mehr bewegen solltest? Dann nutze die Gelegenheit und verbinde deinen Sprachaufenthalt mit Sport. Lerne eine Sportart wie Surfen, für die bei uns nicht gerade die besten Bedingungen herrschen. An einer Destination wie Hawaii oder Australien gehört Surfen doch einfach dazu.

    Lerne im Sprachaufenthalt surfen: Wer weiss, vielleicht magst du sogar vor dem Unterricht die Wellen reiten?

    Lerne im Sprachaufenthalt Surfen: Wer weiss, vielleicht magst du sogar vor dem Unterricht die Wellen reiten?

  6. Lerne neue Kulturen kennen

    Andere Länder, andere Sitten: Mit dem Finden eines zweiten «Zuhause» geht das Kennenlernen einer anderen Kultur Hand in Hand. Du lernst die Traditionen und Rituale in deinem Gastland kennen und erfährst beispielsweise von deiner Gastfamilie, weshalb sie das so machen. Damit ist aber nicht genug! Du lernst viel mehr als «nur» eine andere Kultur kennen: In der Sprachschule findest du Freunde aus aller Welt, die dir sicherlich gerne etwas über ihre Heimat und deren Kultur erzählen.

    Lerne mit deinen internationalen Freunden neue Kulturen kennen.

    Lerne dank deinen internationalen Freunden neue Kulturen kennen.

  7.  Erweitere deinen Horizont

    Mit einem Sprachaufenthalt erweiterst du nicht nur deinen Reise-Horizont, sondern hauptsächlich auch deinen persönlichen: In einer fremden Umgebung kannst du alte Denkmuster und Vorurteile einfacher beiseite legen. Oder du lernst durch deine internationalen Bekanntschaften andere Blickwinkel einzunehmen, weshalb du ein bestimmtes Thema plötzlich anders angehst oder eine neue Meinung dazu bildest. So oder so: du profitierst!

    Deinen Horizont erweiterst du im Sprachaufenthalt in Bezug auf neue Destinationen, aber auch in Bezug auf deine Persönlichkeit.

    Deinen Horizont erweiterst du im Sprachaufenthalt in Bezug auf neue Destinationen, aber auch in Bezug auf deine Persönlichkeit.

  8. Ein Plus für deinen Lebenslauf

    Unabhängig davon, ob du deinen Sprachkurs mit einem Sprachdiplom abschliesst oder nicht, ein Sprachaufenthalt macht sich immer gut in deinem CV. Er weist nicht nur aus, dass du die Fremdsprache richtig beherrscht, sondern zeigt auch, dass du anpassungsfähig und offen für Neues bist.

    Auslandserfahrungen machen sich in jedem CV gut. Und dafür braucht es nicht mal zwingend einen Diplomabschluss.

    Auslandserfahrungen machen sich in jedem CV gut. Und dafür braucht es nicht mal zwingend einen Diplomabschluss.

Und, haben wir dich überzeugt? In einer unverbindlichen Gratis-Beratung unterstützen dich unsere Experten für Sprachaufenthalte, die für dich passende Destination zu wählen.

Noémie Obrist

Noémie Obrist

Noémie arbeitet bei Boa Lingua als Content Communication Manager. Ausser, dass sie selbst Texte schreibt, liest sie sehr gerne oder schwingt auch mal den Kochlöffel. Das Kulinarische fasziniert sie nicht nur zu Hause, sondern auch in fernen Destinationen, wo sie ihren Magen am liebsten mit lokalen Speisen verwöhnt. Ihre (Sprach-)Aufenthalte verbrachte sie in Montreux, Italien, England und Spanien.

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