Was kostet ein Sprachaufenthalt? Nichts, wenn dein Chef dafür aufkommt …

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Was kostet ein Sprachaufenthalt? Nichts, wenn dein Chef dafür aufkommt …

Wenn du mit einem Sprachaufenthalt deine Fremdsprachenkenntnisse verbesserst, nützt das nicht nur dir etwas – sondern auch deinem Chef. Deine Chancen stehen deshalb gut, dass er sich an den Kosten dafür beteiligt. Wir zeigen dir, wie du erfolgreich verhandelst.

Zeig ihm den Mehrwert

Als erstes musst du deinem Chef aufzeigen, was es ihm bringt, wenn du einen Sprachaufenthalt machst. Gut geeignet sind dazu konkrete Beispiele aus deiner Arbeit. Wer weiss, vielleicht könntest du mit besseren Englischkenntnissen in Zukunft eine Sitzung oder eine Telefonkonferenz leiten, die bislang er organisiert? Das würde ihm Arbeit abnehmen, was er gerne hören wird. Oder du könntest in Zukunft selbst französische Texte schreiben, die ihr bislang extern zur Übersetzung gegeben habt. Das spart ihm bares Geld, was das beste Argument schlechthin ist.

Nicht nur nehmen, sondern auch geben

Dein Chef weiss jetzt also schon mal, was es ihm bringt, wenn du bessere Fremdsprachenkenntnisse hast. Einer seiner Einwände gegen deinen Sprachaufenthalt im Ausland wird sein, dass du während dieser Zeit am Arbeitsplatz fehlen wirst. Versuche deshalb, einen Deal aushandeln. Biete ihm an, die fehlenden Tage gleichmässig auf Arbeitszeit und Ferienguthaben aufzuteilen. Damit zeigst du ihm, dass du auch persönlich gewillt bist, in deine Weiterbildung zu investieren.

Du verbesserst dich im Nu

Nirgends lernt man eine Sprache effizienter als dort, wo sie gesprochen wird. Bereits in etwa zwei Wochen Sprachaufenthalt im Ausland lernst du ungefähr gleich viel, wie in einem Abendkurs in einem halben Jahr. Denn bei einem Sprachaufenthalt sprichst du auch ausserhalb des Unterrichts mit Kurskollegen und den Lehrpersonen in der Landessprache. Wohnst du bei einer Gastfamilie, kannst du das Gelernte ebenfalls gleich anwenden. Dadurch bist du es rasch gewohnt, dich in der Fremdsprache auszudrücken. Du kannst nach deiner Rückkehr also sofort loslegen. Besuchst du hier einen Kurs, dauert es viel länger.

Nicht teuer, aber wertvoll

Wahrscheinlich hast du bereits genug Argumente, um deinen Chef zu überzeugen. Hier trotzdem noch ein paar Extra-Tipps: Du könntest deinen Chef darauf hinweisen, dass ein Sprachaufenthalt im Ausland sehr gut planbar ist. Die meisten gewöhnlichen und Businesskurse kannst du jeden Montag beginnen. Zu guter Letzt und besonders wichtig: Ein Sprachaufenthalt muss nicht teuer sein – der Nutzen aber ist enorm.

Worauf wartest du also noch? Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Verhandlung!
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Lukas ist bei Boa Lingua für die PR- und Kommunikation zuständig. Sprachaufenthalte und andere Reisen haben ihn schon um die ganze Welt geführt. In unregelmässigen Abständen verrät er hier seine besten Tipps.

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